Formel 2

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    • Original von Max Power
      Craig Jones im letzten Jahr, hier nochmal ein Artikel dazu!


      Oha, hab grade ein Video von dem Unfall gefunden!
      Der ist ja genauso spektkulär, wenn nicht, sogar noch schlimmer als der Surtees-Crash!

      Aber was bringt die Sicherheit an der Strecke, im Motorrad kann man immer wegrutschen und ungüstig mit dem Kopf aufschlagen, dann ist man ziemlich sicher sofort oben!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Formel1Animefan ()

    • Wenn der Käfig von innen aufgestoén werden kann, kann er auch von einem Reifen weggestßen werden und dabei schwere Verletzungen zufügen. Ich bin einfach gegen sowas, man muss auch sehen was die Masse der Unfälle ist und das sind halt Einschläge und keine rumfliegenden Teile und bei Einschlägen kann ein Käfig tödkich sein.
      Unwissenden kann man leider nicht helfen!
    • Original von Formel1Animefan
      Original von Max Power
      Craig Jones im letzten Jahr, hier nochmal ein Artikel dazu!


      Oha, hab grade ein Video von dem Unfall gefunden!
      Der ist ja genauso spektkulär, wenn nicht, sogar noch schlimmer als der Surtees-Crash!

      Aber was bringt die Sicherheit an der Strecke, im Motorrad kann man immer wegrutschen und ungüstig mit dem Kopf aufschlagen, dann ist man ziemlich sicher sofort oben!


      die selbe Ungluecksstrecke...
      Word is Bond.
    • Original von F1FREAK
      Die Formel 2 hat allersings diese Seile an den Reifen sowie hochgezogene Cockpitwände wie in der F1 ;)


      Kann aber nicht sein!
      Wie ist denn gestern das Rad bei dem 1. Einschlag so leicht abgeflogen?

      Selbst in der GP2 wäre es nicht so leicht abgerissen, es gab schon härtere Einschläge wo die Räder dran geblieben sind!
    • Ein bewegendes Statement von Dr. Jonathan Palmer

      Ich bin absolut am Boden zerstört, dass der 18-jährige Henry Surtees sein Leben bei einem Unfall im Formel 2 Rennen in Brands Hatch gestern verloren hat. Das ist die traurigste Zeit in meinen 35 Jahren im Motorsport und mein tiefstes Beileid gilt Vater John, Mutter Jane und ihren Töchtern Edwina und Leonora und allen anderen Familienmitgliedern und Freunden.

      Henry fuhr zwischen Westfield und Sheene in Runde 9 etwa 190 km/h, als er von einem herumfliegenden Rad und Reifen von einem Unfall in der Westfield Kurve einige Sekunden früher am Kopf getroffen wurde. Es ist klar, dass Henry sofort bewusstlos war, und sein Auto dann weiter geradeaus in der Sheene Kurve in die Reifenstapel fuhr. Meinem Verständnis nach waren die Verletzungen sofort tödlich, der Unfall in Sheene hatte keine Auswirkungen auf den Ausgang des Unfalls.

      Das Rennen wurde sofort abgebrochen und das medizinische Team war sehr schnell vor Ort. Henry wurde aus dem Auto geborgen, stabilisiert und in das Streckenhospital gebracht, wo er auf den Flug in das regionale Trauma-Zentrum im Royal London Hospital vorbereitet wurde. Bei den Untersuchungen und Auswertungen in der Intensivstation wurde festgestellt, dass Henry Kopfverletzungen erlitten hatte, die er nicht überleben konnte.

      Henry war dieses Jahr für die erste Saison dieser neuen Meisterschaft in die Formel 2 gekommen und hatte sofort mit seinem Speed, seiner Konzentration und Reife beeindruckt, die sein junges Alter von 18 Jahren nicht vermuten liessen. Er hatte bei seinem erst zweiten Rennen in Brünn in der Tschechischen Republik eine unglaubliche Pole Position geholt und war mit seinem grossartigen dritten Platz in Brands Hatch am Tag bevor er starb der erste britische Fahrer mit einer Podiumsplatzierung. Henry hat in nur vier Veranstaltungen einen starken Eindruck hinterlassen und sah aus wie ein künftiger Sieger in der F2 und vielleicht sogar in der Formel 1.

      Henry war nicht nur immens talentiert, er war auch ein sehr beliebtes Mitglied der Formel 2 Teams, der viele Freunde sowohl bei den anderen Fahrern als auch bei den Teammitgliedern hatte und hat sich allerseits grossen Respekt verdient.

      John Surtees spielte eine wichtige Rolle beim Erfolg seines Sohnes. Er hat alles, was vor sich ging, sorgfältig beobachtet und hat Henry mit seiner immensen Erfahrung akribisch geholfen und bei allen wichtigen Setup- und Strategie-Fragen mit geholfen. Es war eine Freude zu sehen, dass Vater und Sohn so effektiv zusammen arbeiten und es war offensichtlich, dass der Erfolg in der Formel 2 eine zentrale Rolle in Henrys und Johns Leben spielte und sie das sehr genossen.

      Es wird natürlich eine eingehende Untersuchung des Unfalls geben, der Henry das Leben gekostet hat und wir werden alles tun, um heraus zu finden, was genau passiert ist und warum, und sehen, was wir aus diesem Unfall lernen können, um den Motorsport weiter sicherer zu machen. Es ist vielleicht eine Ironie des Schicksals, dass John Surtees viele Jahre auf den höchsten Ebenen des Motorsports, sowohl auf vier als auch zwei Rädern in einer Zeit unterwegs war, in der die Sicherheit nur wenig zählte, aber sein Sohn Henry sein Leben in einer Zeit verliert, in der die Sicherheit der Fahrer noch nie grösser war.

      Die von Williams F1 gebauten Formel 2-Autos entsprechen komplett den FIA Formel 1 Sicherheitsregeln von 2005, einschliesslich der Rückhaltestränge an den Rädern, um das Risiko zu verringern, dass sich Räder bei einem Unfall lösen. Die F2 Auto haben auch die neuesten Standards aus der Formel 1, wie den Kopfschutz der Fahrer mit hohen Cockpit Seiten und seitlich verformbaren Strukturen. Wie in der Formel 1 sind diese Radrückhaltestränge jedoch keine absolute Garantie, dass ein Rad sich bei einem Unfall nicht löst, und in einem Monocoque-Rennwagen ist die Vorderseite des Kopfes unweigerlich einem, wenn auch kleinen, Risiko ausgesetzt, von einem anderen Autoteil getroffen zu werden.

      Dieses Unglück ist besonders schmerzlich für mich als Vater und führt einem die unvermeidlichen Gefahren, die der Motorsport mit sich bringt, deutlich vor Augen. Am Sonntag Morgen sassen mein 18-jähriger Sohn Jolyon und Henry noch zusammen, inmitten all der F2-Fahrer, hatten Spass und gaben Autogramme für die Fans. Am Nachmittag im F2 Rennen war Henry nur etwa eine halbe Sekunde hinter Jolyon und versuchte nach einem Dreher wieder nach vorne zu kommen. Als sie in Richtung Sheene fuhren, hüpfte das Rad knapp an Jolyon vorbei und traf Henry, der einfach zur falschen Zeit am falschen Ort war. Am Abend war ich mit John Surtees und Jane zusammen in derselben Intensivstation des Londoner Krankenhauses, in der Jolyon vor knapp zwei Jahren nach seinem schweren Unfall mit einem Quad Bike lag.

      Diese furchtbare Tragödie hat viele Menschen nicht nur berührt, sondern zutiefst betroffen. Alle Mitglieder unseres Formel 2 Teams und die bei Williams F1 involvierten Personen sind sehr traurig, schockiert und wie betäubt von dem, was geschehen ist, und für Henrys engagierten F2 Mechaniker Don Old ist es eine besonders schwierige Zeit. Wenn solche Unfälle passieren zählt jeder auf die Professionalität aller Beteiligten, und ich bin stolz auf die Art und Weise, wie das medizinische Team in Brands Hatch alles was möglich war, getan hat, um Henry's Leben zu retten.

      Wir alle wissen, das Leben kann grausam sein und wir lesen jeden Tag von jungen Opfer von Tragödien, sei es durch einen Unfall, Krieg oder Krankheit. Aber nichts kann einen auf den Verlust des eigenen Kindes vorbereiten und natürlich sind John und Jane völlig verzweifelt. Es tut uns allen furchtbar leid. In dieser schwierigen Zeit im Leben der Surtees werden wir natürlich tun, was wir können, um zu helfen wenn John und Jane versuchen, den Verlust von Henry zu bewältigen, jemand, der so besonders war und jemand, der in seinem kurzen Leben schon so viel erreicht hat.

      Quelle: motorsport-aktuell.de


      Kanns irgendwie immer noch nicht fasen ;( ;(
    • Statement von John Surtees
      Hab mir grade nochmal paar Sachen von Henry Surtees angeschaut und durchgelesen.Kanns irgendwie nicht fassen.Ich hab zwar nicht viel von seiner Karriere mitbekommen aber auf diese Art und Weise zu sterben und in dem Alter ;(
      Er hatte noch sein ganzes Leben vor sich.Und dann wiel son ein scheiß Reifen abfällt und grade hochfliegt als er da herkommt zu sterben...
      Ziemlig schlimm muss es für seinen Dad sein.Selbst am Lebendsabend angelangt und jetzt fährt sein Sohn ziemlig weit oben mit in der Welt und dann stirbt er noch vor ihm selber :/

      Ja ich weiß das ich mich wiederhole ;(
    • Passiert auf der Welt dutzendweise an einem Tag, interessiert dort bloß merkwürdigerweise niemanden, weil es eben nicht die Elite ist die sich einen solch exklusiven Sport leisten können und im Rampenlicht stehen! Sorry, das Faß was hier wieder aufgemacht wird ist übertrieben und heuchlerisch, bis vor diesem Unfall kannte keiner unserer angeblichen Rennsportfans den Knaben! Bei aller Tragik solltet Ihr mal auf dem Teppich bleiben! ((
    • Ich frage mich halt, was los wäre wenn unsere jüngsten User hier noch die alten Zeiten miterlebt hätten! Motorsport war und ist gefährlich und damit sollte man jederzeit rechnen und es nicht als selbstverständlich erachten, dass man so wie damals in Montréal 2007 beinahe unverletzt geborgen wird, so wie Kubica!
    • Original von Max Power
      Ich frage mich halt, was los wäre wenn unsere jüngsten User hier noch die alten Zeiten miterlebt hätten! Motorsport war und ist gefährlich und damit sollte man jederzeit rechnen und es nicht als selbstverständlich erachten, dass man so wie damals in Montréal 2007 beinahe unverletzt geborgen wird, so wie Kubica!


      Die alten Zeiten, waren was tödliche Rennunfälle angeht echt schlimm, ist mir letztens wieder einmal schmerzlich bewußt geworden als ich die Enzo Ferrari Biografie gelesen habe.

      Viele Wegbegleiter des alten Enzo Ferrari sind in einem Rennwagen verunglückt, Bekannte, eigene Fahrer und Fahrer anderer Teams.

      Und wir können echt von Glück sprechen dass die heutige Formel 1 immer sicherer geworden ist.

      Klar haben so manche Unfälle die leider erst passieren mussten auch dazu beigetragen das die Sicherheitsmaßnahmen immer besser wurden und auch die medizinische Versorgung an der Rennstrecke.

      Ein Mann der sich immer sehr für die Sicherheit im Rennsport eingesetzt hat ist Prof. Dr. Sid Watkins, dem sehr viele Piloten dadurch ihr Leben verdanken können.

      Oder auch Fahrer wie z.B. Jackie Stewart, die sich für die Sicherheit der Rennstrecken eingesetzt haben.


      Rennsport ist leider gefährlich und er wird auch immer gefährlich bleiben, absolute Sicherheit gibt es leider nicht.

      Beim Unfall von Henry Surtees sind halt leider sehr unglückliche Umstände zusammen gekommen. Er war im falschen Moment am falschen Ort.

      Wäre er 10 Sek. vorher oder später vorbei gefahren wäre vermutlich Nichts passiert.

      Genau wie bei Ayrton, hätte die Querstreben der Radaufhängung nicht seinen Helm durchschlagen, wäre auch nicht soviel passiert.

      Für John Surtees tut es mich echt leid, da ist er selbst in einer relativ unsicherne Zeit Motorrad und Formel 1 Rennen gefahren und hat das ganze überlebt und jetzt muss er seinen erst 18. jährigen Sohn zu Grabe tragen.

      Ein junger Mann der erst am Anfang seiner Karriere stand und noch das ganze Leben vor sich hatte.

      Ich muss zu geben das ich über Henry Surtees auch so gut wie Nichts gewußt habe, außer dass ich Mal gelesen habe das der Sohn von John Surtees dieses Saison in der neuen Formel 2 fahren wird.

      Aber John Surtees als ehemaliger Ferrari Fahrer sagt mir natürlich einiges und als ich von diesem Unfall gelesen habe und mir auch das Video dazu angeschaut habe war ich echt schockiert.


      Mein tiefes Mitgefühl gilt John Surtees und seiner Familie.

      Und ich kann gut verstehen wie es der Familie Surtees geht.

      Mich hat das Imola Wochenende von 1994, als mein Landsmann Roland Ratzenberger und mein Lieblingsfahrer Ayrton Senna tödlich verunglückt sind schwer getroffen. Für mich war es damals als wäre ein Familienmitglied gestorben und dann auch noch der schreckliche Unfall von Karl Wendlinger in Monaco, um den ich 19 Tage gebangt habe.
      Gute Besserung Michael.
      R.I.P Jules Bianchi

      helgaformel1.blogspot.co.at
    • Schöne Schlußworte, ich glaube Du hast alles gesagt was es zu sagen gibt ohne dabei übertriebene Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen!

      Mein Standpunkt zu der ganzen Anteilnahme ist folgender, im weiteren Bekanntenkreis sind in den letzten 2 Jahren auch 2 junge Männer ums Leben gekommen, beide ebenfalls durch Verkehrsunfälle. Mich hat damals schockiert dass auf einmal X Leute zu den Beerdigungen geströmt sind die mit diesen Personen gar nichts oder wenig zu tun hatten oder diese zu Lebzeiten nichteinmal leiden konnten! Für mich drängt sich da der Gedanke auf dass diese Menschen sich dadurch nur profilieren wollen und das heiße ich einfach nicht gut! :-/
    • Der Grund dafür, dass hier etwas "übertrieben" oder "heuchlerisch" geschrieben wird, ist ganz einfach, dass einige noch nie mit dem Tod im Motorsport konfrontiert waren. Bei mir das selbe. Hab das Rennen zufällig angezappt (wollte eigentlich DTM schauen) und dann passiert sowas. Mein Vater, den ich nach dem Unfall holte, sagte, dass es wohl nicht so schlimm sein kann, da sie ja weiter fahren. Da hatte auf einmal ein komisches Gefühl - vgl. Ayrton Senna, Imola 94.

      Dann nach dem Rennen die Meldung er sei bewustlos. Ich dachte mir, dass er noch mal Glück gehabt hat und beschäftigte mich nicht weiter damit. Am nächsten Tag dann einen Blick in den Teletext und bei den Kurzmeldungen steht, dass der 18-jährige Henry Surtees gestern beim Formel 2 Rennen ums Leben gekommen ist. Ich war erstmal geschockt. Egal ob ich ihn gekannt, oder nicht gekannt habe. Und dann hat mich dieser junge Mann einige Tage beschäftigt. Und in dieser Zeit neigt man vielleicht als Mensch, der mit dem Tod im Motorsport noch keine Erfahrugen gemacht hat, dazu, etwas übertrieben emotional zu reagieren.

      Wichtig ist aber, dass man nicht vergessen darf, dass in der Formel 1 genau das selbe passieren kann. Das Schreckgespenst des (Fahrer-) Tods ist zwar nun schon seit 15 Jahren in der Formel 1 nicht mehr aufgetaucht, aber es wird nie verschwinden. Motorsport ist und bleibt gefährlich, aber das muss auch jeder Fahrer wissen, dass er, mit dem Starten des Motors, ein Risiko eingeht.
    • Naja noch nicht mit dem Tod im Motorsport beshcäftigt.
      ich fahre seit 10 jahren Kart und hab schon so einige Karts abbekommen und ich mich hats auch schon das ein oder andere Mal derbe zerfetzt aber es ist nie wirklich was passiert.Daher hat ich damit hal son Problem wie schnell das gehn kann.
    • Original von Konsti:
      Der Grund dafür, dass hier etwas "übertrieben" oder "heuchlerisch" geschrieben wird, ist ganz einfach, dass einige noch nie mit dem Tod im Motorsport konfrontiert waren. Bei mir das selbe. Hab das Rennen zufällig angezappt (wollte eigentlich DTM schauen) und dann passiert sowas. Mein Vater, den ich nach dem Unfall holte, sagte, dass es wohl nicht so schlimm sein kann, da sie ja weiter fahren. Da hatte auf einmal ein komisches Gefühl - vgl. Ayrton Senna, Imola 94.

      Dann nach dem Rennen die Meldung er sei bewustlos. Ich dachte mir, dass er noch mal Glück gehabt hat und beschäftigte mich nicht weiter damit. Am nächsten Tag dann einen Blick in den Teletext und bei den Kurzmeldungen steht, dass der 18-jährige Henry Surtees gestern beim Formel 2 Rennen ums Leben gekommen ist. Ich war erstmal geschockt. Egal ob ich ihn gekannt, oder nicht gekannt habe. Und dann hat mich dieser junge Mann einige Tage beschäftigt. Und in dieser Zeit neigt man vielleicht als Mensch, der mit dem Tod im Motorsport noch keine Erfahrugen gemacht hat, dazu, etwas übertrieben emotional zu reagieren.

      Wichtig ist aber, dass man nicht vergessen darf, dass in der Formel 1 genau das selbe passieren kann. Das Schreckgespenst des (Fahrer-) Tods ist zwar nun schon seit 15 Jahren in der Formel 1 nicht mehr aufgetaucht, aber es wird nie verschwinden. Motorsport ist und bleibt gefährlich, aber das muss auch jeder Fahrer wissen, dass er, mit dem Starten des Motors, ein Risiko eingeht.


      Okay, dann seih Euch verziehen, und schöner Beitrag Konsti, wäre schön wenn Du Dich mal wieder öfter hier blicken lassen würdest! ;)
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