Michael Schumacher (2009)

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  • Michael Schumacher (2009)

    Wenn es niemand anderes wagt:
    Eigentlich gebührt mir sicherlich nicht die Ehre den history-thread des erfolgreichsten aller Zeiten zu eröffen...
    Dennoch denke ich ist Michael Schumacher derjenige Fahrer in der F1 der hier als erstes einen Platz bekommen sollte. Ich weiß nicht an welchen Zahlen und Daten man Michael Schumacher messen möchte dass stelle ich hier gleichzeitig zur Diskussion.

    Für weitere Inforamtionen empfehle ich die Enzyklopedie freier Autoren,
    Michael Schumacher bei Wikipedia
    und auf englisch:
    Michael Schumacher bei Wikipedia
    oder italienisch:
    Michael Schumacher bei Wikipedia
    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

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  • Ayrton Senna sowie Michael Schuamcher haben den Resprkt jedes wahren Rennsportfans verdient. Somit bitten wir alle User wenn überhaupt objektive Kritik zu äußern.

    Wir Moderatoren werden gerade auf diese beiden Threads ein Auge haben, und bei gezielter Deformierung der besagten Personen unverzüglich einschreiten.

    Gruß Starsky!
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
  • Ich denke auch das dem besten und erfolgreichstem Fahrer der F1 Geschichte -Michael Schumacher - im History Bereich der erste Thread gehört.

    Er machte in seiner aktiven 16 jährigen Zeit auch viele Regeländerungen mit und vermochte sich auf alles einzustellen.Ich hätte ihn gern auch zu Zeiten fahren gesehen, wo Quali-Reifen und Quali-Motoren noch erlaubt waren.Damit hätte er bestimmt auch noch ein paar Poles mehr auf dem Konto.
  • Michael Schumacher -Zahlen


    Geburtsdatum 03. Januar 1969
    Alter heute 39 Jahre, 12 Tage
    Zu Grands Prix gemeldet 250
    Grands Prix gefahren 248 (249)
    Siege 91
    Pole-Positionen 68
    Schnellste Rennrunden 76
    Angeführte Rennen 141
    Punkte (alle/nur Meisterschaft) 1.369,000 / 1.291,000
    Meisterschaftsplätze WM-13. 1991 4 Punkten
    WM-3. 1992 53 Punkten
    WM-4. 1993 52 Punkten
    Weltmeister 1994 und 92 Punkten
    Weltmeister 1995 und 102 Punkten
    WM-3. 1996 59 Punkten
    WM-2. 1998 86 Punkten
    WM-5. 1999 44 Punkten
    Weltmeister 2000 und 108 Punkten
    Weltmeister 2001 und 123 Punkten
    Weltmeister 2002 und 144 Punkten
    Weltmeister 2003 und 93 Punkten
    Weltmeister 2004 und 148 Punkten
    WM-3. 2005 62 Punkten
    WM-2. 2006 121 Punkten

    Erste Meldung /
    Erster Start Beim Grand Prix Belgien 1991
    In einem Jordan-Ford 191
    Eingesetzt von Jordan

    Letzte Meldung /
    Letzter Start Beim Grand Prix Brasilien 2006
    In einem Ferrari 248 F1
    Eingesetzt von Ferrari

    Erstmals Punkte Beim Grand Prix Italien 1991
    In einem Benetton-Ford B191
    Eingesetzt von Benetton

    Letztmals Punkte Beim Grand Prix Brasilien 2006
    In einem Ferrari 248 F1
    Eingesetzt von Ferrari
  • Inside Facts:

    7maliger Weltmeister (Rekord)
    Ralf Schumacher, ebenfalls Formel-1-Fahrer, ist sein Bruder
    Schon mit 4 Jahren fuhr Michael Schumacher im Kart. Er drehte wie ein Besessener seine Runden. Vater Rolf ist Pächter einer Kartbahn, so konnte er umsonst trainieren. Allerdings fehlte ihm Geld für teures Material. Und trotzdem Schumi siegte fast immer.
    Michael Schumacher fuhr damals gemeinsam mit Heinz-Harald Frentzen die neuen Mercedes-Sportwagen. Dort lernte er seine heutige Frau Corinna kennen. Zum Leidwesen von Heinz-Harald - sie war seine damalige Freundin.
    Seinen Einstand in der Formel 1 gab er beim GP von Belgien in Spa. Ein Platz im Jordan-Team war frei geworden, weil Bertrand Gachot für 6 Monate in den Knast musste. Er wurde auf Anhieb Siebenter in der Qualifikation beim neuen Jordan-Team. Im Rennen schied er früh aus, aber die Szene riss sich um das junge Supertalent - das Benetton-Team nahm ihn sofort unter Vertrag.
    Seinen ersten Sieg feierte der Deutsche im August 1992 in Spa - als jüngster Fahrer im Feld (23 Jahre und 240 Tage alt)
    Am 01. August 1995 heiratete er seine Cora
    Er hält den 3. WM-Titel (mit Ferrari) für den wichtigsten Titel seiner Karriere
    Sein Bruder Ralf fährt ebenfalls in der Formel 1 (bei Williams)
    Michael spielte zeitweilig für den Schweizer Drittligisten FC Aubonne Fußball (neben der aktiven Formel-1-Karriere), gab das aber Ende Mai 2000 auf. Aber in der Freizeit hängt er sich regelmäßig rein und seine Benefizspiele mit prominenten Stars locken Scharen.
    Er war zweimal bei einer Papstaudienz (bei Papst Johannes Paul II.).
    Der Zeitschrift "Max" erzählte er im April 2002 das er bis dato noch nie in seinem Leben wählen gegangen war.
    Im Laufe seiner Karriere sammelte er soviel Erfahrung, das er selbst in einem kaputten Auto siegen kann (Spanien 2004, defekter Auspuff). Sein materialschonendes Fahren beschert im eine der geringsten Ausfall-Quoten aller Zeiten
    Bei der großen Tsunami-Katastrophe in Südost-Asien im Jahre 2004 spendete er 10 Mio. US-Dollar
    Schon seit vielen Jahren fährt er mit einem eigens für ihn entwickelten Formel-1-Helm der deutschen Firma Schuberth. Die bereitgestellten Helme, ca. 10.000 Euro teuer, sind mit Komfortmerkmalen ausgestattet. So z.Bsp. die flexil-bwegichen Ohrschützer, die auch die Schwingungen deutlich mindern.
  • Michael Schumacher, der beste Fahrer der Formel 1, fuhr meist nie im besten Auto der jeweiligen Saison und doch gewann er siebenmal den Fahrer-Weltmeistertitel. Die ersten beiden Titel holte er mit Benetton, den Dritten (für ihn der wichtigste seiner Karriere) holte er mit Ferrari, die bis dato 21 Jahre auf diesen Moment warten mussten. Dann mit einem Auto der Superlative startete er fortan eine Serie in puncto WM-Titel. Damit ist er der Primus der Formel-1-Geschichte.

    Beim ersten Titel, den er 1994 gewann, trennte ihn nur ein Punkt von seinem Konkurrenten Damon Hill, der beim damals stärksten Team, Williams-Renault, unter Vertrag stand. 2 Rennen wurde Schumacher disqualifiziert (in England wegen Überholens in der Einführungsrunde; und in Belgien, weil das Bodenbrett an seinem Wagen 1,6 Millimeter dünner war als vorgeschrieben) und 2 Rennen musste er und sein Team wegen des Regelverstoßes in Belgien aussetzen. So fiel die Entscheidung erst im letzten Rennen der Saison - in Adelaide, Australien. Ein einziger Punkt trennte die beiden. "Schumi", wie er von seinen Fans genannt wird heimste bis dato 92 Punkte ein, sein Kontrahent dagegen 91. Schumacher führte das Rennen an, knapp hinter ihm: Rivale Hill. Doch dann: Schumi macht einen Fehler, erwischt so eine Kurve nicht eng genug --> Hill erkennt dieses sofort will sich den geschaffenen Raum zu nutze machen --> doch Schumi zieht wieder rüber und fährt über die Räder seines Rivalen --> der Benetton steigt auf --> auf zwei Reifen rollt Schumacher ins aus --> Hill fährt weiter --> enttäuscht hinter einem Zaun glaubt Schumi die WM verloren --> doch Hill fährt nach diese Zusammenstoß in die Box, doch die Williams-Mechaniker konnten sein Auto nicht mehr retten - eine gebrochene Radaufhängung --> ein völlig entfesselt jubelnder Schumi hinter seinem Zaun.

    Seinen zweiten Titel gewann Schumacher 1995 absolut souverän mit 102:69 gegen Hill. Der versuchte den Deutschen mit fiesen Tricks aus den Rennen zu schmeißen, was ihm zweimal gelang. Auch die britischen Fans merkten langsam, das der bis dato in England beliebte Damon Hill doch nicht die Unschuld persönlich ist. Die englische Presse sprang nicht gerade zimperlich mit ihm um.
    Auch ein zweiter Engländer stellte sich Schumacher in den Weg. Der eigene Teamkollege Johnny Herbert war es, der versuchte die Engländer im Team von Benetton gegen den Deutschen auszuspielen.

    Nach der geglückten Titelverteidigung ging wechselte Schumacher zu Ferrari. In einem mit Pannen verseuchten ersten Jahr, in dem sein ehemaliger Rivale Damon Hill (ist nach den Attacken im eignen Land fairer geworden) Weltmeister wurde, landete Schumacher trotz aller Vorfälle auf den dritten Platz.

    1997 fuhr Schumi wieder um den Titel, doch er machte den gleichen Fehler wie vor drei Jahren auch hier schied er aus. Doch Weltmeister wurde der Kanadier Jacques Villeneuve (in seinem zweiten Jahr). Schumi war wieder in Führung liegend und Villeneuve knapp hinter ihm. Der Deutsche versuchte seinen Fehler wieder wett zu mach, doch Villeneuve war bereits in die offene Lücke geprescht und Schumi rammte ihn - er fiel aus. Der Rempler hatte ein Nachspiel für den Ferraristi Schumacher. Die FIA nahm den Deutschen aus der WM-Wertung, so verlor er seine Vize-Meisterschaft.

    Vor der 1998ziger Saison verpflichtete das McLaren-Team Adrian Newey von Williams Renault. Dieser Mann konstruiert das Auto und war maßgeblich am Erfolg der Williams in den Jahren zuvor beteiligt - soll heißen: Sie hatten immer das beste Auto. Das baute er den McLaren auch. Nach den ersten Rennen, die immer mit einem Sieg für McLaren Mercedes endeten, glaubten alle an eine langweilige Saison, die von den vermeintlich unschlagbaren "Silberpfeile" ohne Probleme gewonnen werden würde. Doch Ferrari, Goodyear und Schumacher gaben alles und kamen den McLaren immer näher. Diese verschenkten aber auch durch Unzuverlässigkeit jede Menge Punkte. Schumacher fuhr immer am absoluten Limit, doch diese Fahrweise brachte ihm auch manchmal Kritik. So zum Beispiel in Belgien, als er weit vorne im Regen führte. Bei der Überrundung von David Coulthard fuhr er ihm, aus ungeklärten Ursachen, hinten auf. Nach diesem Unfall wollte Schumi Coulthard sogar an den Kragen. Das Finale fand wieder im letzten Rennen statt - in dieser Saison Suzuka (Japan). Schumacher hatte 4 Punkte Rückstand auf den Finnen Mika Häkkinen im McLaren. Der Deutsche erfuhr die Pole Position, doch er würgte seinen Motor ab und musste von hinten starten. Was nun folgte war eine Aufholjagd, die mal wieder die Ausnahmestellung von Schumacher im Grand-Prix-Zirkus unterstrich. Wie im Qualifying reihte Schumi eine Bestzeit an die andere. In der 32. Runde lag der Ferrari-Pilot bereits auf Rang drei, als das Unfassbare geschah: Das rechte Hinterrad platzte bei über 300 km/h auf der Start-Ziel-Geraden - Mika Häkkinen war Weltmeister. Ausgerechnet die Reifen von Goodyear, die etliche Testkilometer mit Ferrari vor diesem Finale fuhren.

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  • 1999 versuchte Schumi erneut seinen dritten WM-Titel zu holen doch in England - mit Punkten in Führung liegend - verletzte sich Schumacher schwer und musste das Unternehmen WM-Titel auf das nächste Jahr verschieben. Sein Comeback zwei Rennen vor Schluss der 1999-Saison, wo er so gut wie nie zuvor fuhr, lässt sehr große Hoffnung aufkommen.

    Und so war es dann auch. Michael Schumacher holte im vorletzten Rennen des Jahres 2000 in Suzuka (Japan) den dritten WM-Titel. Großer Jubel in Italien, wo man auf diesen Moment 21 Jahre lang warten musste. Für ihn persönlich ist dieser, der wichtigste Titel seiner Karriere.
    Am Anfang des Jahres sah es nach 3 Siegen in Folge sehr gut aus. Doch dann stabilisierte sich, wie immer, die Zuverlässigkeit der McLaren. Schumacher fiel dann noch dreimal aus und schon war Häkkinen WM-Spitzenreiter. Nach dessen spektakulären Überholmanöver in Belgien (den Zonta-Überholenden Schumacher überholt --> 3 Autos nebeneinander - Zonta dazwischen) war er Top-Favorit. Doch Schumacher gewann das folgende Rennen in Monza. Es war sein 41. Sieg und damit hatte er genauso viel wie sein großes Idol Ayrton Senna (BR). Als man ihm dieses in der Pressekonferenz mitteilte brach er in Tränen aus. Diese Szenen prägten sein Bild in der Öffentlichkeit neu. Der bis dahin als Computer bezeichnete Ferrari Pilot gewann anschließend auch den USA-GP und übernahm damit mit 8 Punkten Vorsprung die WM-Führung (da dort Häkkinen-Ausfall). Der Sieg im folgenden vorletzte Rennen beim Großen-Preis von Japan sicherte ihm schließlich seinen 3. F1-WM-Fahrertitel. So setzte er alsbald im Jahre 2002 seinen unglaublichen Siegeszug fort. Er fuhr in diesem Jahr zahlreiche Rekorde ein. U.a. holte er erneut 9 Siege, fuhr nun sogar 11 mal die Pole und holte unglaubliche 123 Punkte. Ein einmaliger Rekord der ihm vorzeitig zu einem der größten Fahrer aller Zeiten machen sollte.
    Und die Rekordjagd ging weiter. 2002 holte er bereis nach 11 Rennen (von 17) den nächsten WM-Titel. Es war der schnellste Titel aller Zeiten und auch der Fünfte seiner so erfolgreichen F1-Karriere. Genauso viele wie die große Legende Juan Manuel Fangio. Ein Jahr später sollte er diesen dann auch überholen - zum 6. Mal Formel-1-Weltmister. Und 2004 die nächste Rekordserie - 11 Siege, gekrönt mit dem 7. WM-Titel
  • Original von Scuderia
    man kann sich nur verneigen vor dieser einmaligen karriere und diesen unglaublichen zahlen!
    ich bin froh, dass ich den besten fahrer aller zeiten miterleben und mehrmals live an der strecke bewundern durfte!


    Vor allen Dingen...mit fast 40 Jahren findet man ganz wenige Fahrer die noch in der Lage sind ein F1 Auto am Limit zu bewegen.Nichts bringt die Zeit zurück, aber es waren tolle 16 Jahre. :)
  • das ist ja gerade das, was diesen ausnahmekönner ausmacht!

    schon als kind fuhr er mit unterlegenen material seinen mitstreitern um die ohren und das hat sich dann durch seine karriere gezogen wie ein faden!
    die erfolge 1992, 1993 und 1994 sind schon fast ein wunder!
  • Ich trauer ihm immer noch ein wenig hinterher. Meine gesammte Kindheit war Schumi
    immer präsent, wenn es um Formel 1 ging. Aber jetzt, da er nicht mehr da ist, fehlt
    halt da auch ein Teil. Ich finde es trotzdem ehrbar, wie er sich verabschiedet hat,
    und bin froh, dass er es noch relativ an der Spitze geschafft hat aufzuhören und
    dass sowetwas wie bei Mansell uns erspart wurde.

    Ob er der allerbeste war, für mich schon. Ich versuche ihn jetzt auch nicht irgendwie
    gutzureden, damit andere auch von meiner Meinung überzeugt werden, aber ich glaube
    die Zahlen sprechen Bände... Wer ihn nicht mag, der wird sicherlich nie seine Leistungen
    voll und ganz würdigen.
  • Original von SchumiFan 154

    Ob er der allerbeste war, für mich schon. Ich versuche ihn jetzt auch nicht irgendwie
    gutzureden, damit andere auch von meiner Meinung überzeugt werden, aber ich glaube
    die Zahlen sprechen Bände...


    Ich halte das auch für recht einfach... man schaue sich einfach die Fackten an. Er ist einfach der Erfolgreichste F1 Pilot aller Zeiten, und somit der beste Fahrer den die F1 bisher sah. Vielleicht war er nicht der intellegenteste Fahrer aller Zeiten (das war vielleicht Prost) oder der gläubigste (Senna?) aber eben der erfolgreichste...
    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.
  • Original von SchumiFan 154
    Eine Diskussion wäre Sinnlos, weil man
    nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen würde.


    Zumindest ist eine Diskussion dann sinnlos wenn man sie mit dem Ziel führt den anderen von seiner Meinung zu überzeugen. Ich halte es schon für möglich, wenn man "der Beste" genau definiert, dass man auch einen gemiensamen Nenner finden kann.
    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.
  • Woran willst du das messen? Wenn die Besten der Besten noch alle leben würden,
    und in ein und dem selben Auto ein Rennen fahren würden, kann man das machen,
    aber da ja viele Große schon gestorben sind, sehe ich das schon schwierig. Es gibt
    Epochen, in denen einzelne Fahrer unglaublich gut waren, in denen man auch sagen
    kann wer der Beste war, aber oft fehlen die direkten Vergleiche. Von gleichem Material
    braucht man gar nicht erst reden.
  • ...und die Ansprüche an die Fahrer haben sich auch immer wieter verändert...
    ist mir alles klar. Es gibt dennoch ein paar Dinge auf die man sich einigen könnte...
    Der beste einer Saison ist derjenige, der am Ende am meisten Punkte hat...
    Wer hat denn im Moment die meisten Punkte?
    Oder wer hat in der F1 am meisten unterschiedliche Teamkollegen oder WM Konkurenten besiegt?
    Wer hat die F1 mit seinen Leistungen am stärksten beinflusst?
    Ich gebe zu das ist wieder eher kompliziert zu messen...
    Wenn man sich da mal sorgfältig gedanken macht, kann man da sicherlich einen Nenner finden. Wenn du nun antwortest: Das ist doch niemals Gerecht!
    Antworte ich: Ja. Im Sport spielt Glück mit dem Material und dem Wetter und die Zeit und was weiß ich eben auch eine Rolle. Das gehört einfach dazu.
    Natürlich hast du recht: Die einzige gerechte alternative wäre keinen Besten zu definieren... wie langweilich...
    F1 war immer ein high-tech Sport. Das sollte er auch bleiben.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JAun ()

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