Motoren-Änderungen für das Jahr 2015

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    • Motoren-Änderungen für das Jahr 2015

      Wie einige sicherlich wissen werden die Motoren 2015 nicht komplett eingefroren. Dies geschieht nämlich mit hilfe eines sogenannten "Münz" Prinzips bis 2019 Schritt für Schritt. Die Erklärung und das System sind sehr komplex.

      So darf man 2015 noch 48% des Motors ändern. Um das ganze näher zu erläutern, hier mal ein Auszug aus einem Artikel:

      F1 Motoren Reglement 2015

      Doch es ist nicht alles erlaubt, was gefällt. Eine komplette Neukonstruktion untersagt das Reglement. Für die Entwicklungsphase über den Winter gibt es zwei Charts, die den Ingenieuren sagen, was und wie viel sie ändern dürfen. Die eine Tabelle bestimmt die 42 Komponenten, die man anfassen darf.

      Jedes Bauteil bekommt je nach Bedeutung eine Punktzahl zwischen 1 und 3. Dazu eine Ausschlussklausel. 2015 haben die Motorentechniker die größten Freiheiten. 39 der 42 Teile stehen zur Auswahl. Dann werden bis 2020 schrittweise immer mehr Komponenten auf die schwarze Liste gestellt. 2019 und 2020 kann nur noch bei drei der 42 Bausteine nachgebessert werden.

      Die zweite Tabelle grenzt den Umfang der Ausbesserungsarbeiten ein. Es ist ein Punkteplan. Alle 42 Bausteine zusammen ergeben mit ihrer zugeordneten Wertigkeit 66 Punkte. 32 dieser so genannten Tokens dürfen bis 2015 eingesetzt werden. Im Winter 2016 sinkt diese Zahl auf 25, dann 20 für 2017, 15 für 2018 und in den letzten beiden Jahren jeweils 3.

      Drei Komponenten kosten je 3 Token

      32 Wertmarken hört sich nach viel an. Es sind aber nur 48 Prozent des gesamten Antriebsstrangs. Bohrung, Zylinderversatz und Höhe des Blocks sind für 2015 genauso tabu wie entscheidende Teile der Kurbelwelle und das pneumatische Ventilsystem. Sämtliche Änderungen am Block mit Ausnahme der verbotenen Zonen, am Brennraum und am Antrieb von Nebenaggregaten werden jeweils 3 Tokens zugeordnet. Wer in allen drei Bereichen eingreift, hat also schon 9 von 32 Punkten verbraucht.

      Die Liste der Komponenten, die mit dem Faktor 2 bewertet werden, umfasst 18 Positionen. Das sind Zylinderkopf, Ventilwinkel, Schlepphebel, der Stirnradsatz, Teile der Kurbelwelle, Pleuel, Kolben, Einspritzung, Turbine, Verdichter, die MGU-H Innereien, die Position der MGU-H, die MGU-K Innereien, die Position der MGU-K, die Batteriezellen und die Steuereinheit für den Energiespeicher. Es ist also schon nicht mehr möglich, alle Faktor 2-Komponenten zusammen zu ändern. Dann wäre man schon bei einer Punktzahl von 36 angelangt.

      "Life is about passions - thank you for sharing mine" - Michael Schumacher
    • Mit Zustimmung von Mercedes, sind Renault, Ferrari und Honda jetzt wohl kurz davor die Einfrierung der PU zu stoppen und eine neue Regelung mit voller Weiterentwicklung an allen Komponenten, also 100% statt 48% entweder während der ganzen Saison oder während der Winterpause einzuführen.

      Wie schon gesagt, Mercedes hat dem bereits zugestimmt, somit ist es nur noch Formsache der Teams dass die Motoren jetzt wie "damals" mit einem bestimmten Limit weiterentwickelt werden dürfen.
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    • Nachdem es anfangs nur eine "Spinnerei" von Bernie Ecclestone war, scheint der alte Herr nun ernsthaft eine Änderung des Motorenreglements anzustreben. Am Donnerstag treffen sich alle Verantwortlichen zu einem außerplanmäßigen Meeting, ganz oben auf der Agenda soll ein neues Motorenregelement 2016 stehen. Zurück zu den V8 Aggregaten und Hybridtechnologie adé, so soll Bernie es nun als Vorschlag unterbreiten, braucht dafür allerdings 10 von 18 Stimmen. Von einer verbindlichen Budgetobergrenze, wie ihn die kleinen Teams notwendigerweise fordern, sind wir jedoch noch weit entfernt und es bleibt somit ein leichter Hauch von Einbremsung der Mercedes Dominanz.

      Was haltet ihr vom neuen Plan des Zampanos?
    • Wie es Lauda sagen würde: Völliger Schwachsinn. Und mit Ausnahme von Red Bull wird jeder dagegen Stimmen.

      Selbst Ferrari war zuletzt gegen so eine Änderung. Allein was dann mit Honda wäre. Die sind eben nur wegen dem V6 eingestiegen und arbeiten da seit Jahren dran. Und dann Mercedes. Die werden sich auch mit allen Mitteln dagegen sträuben.

      Ich würde es begrüßen wenn es die Teams entscheiden dürften welchen Motor sie nehmen. Aber eine komplett neue Reform ist doch Völliger Blödsinn.

      Man wünscht es ja keinem aber der alte Sack soll endlich abdanken. Denn anders scheint man den nicht los zu werden. Ich verstehe immernoch nicht warum die dabei zusieht, wie so ein alter seniler Penner alles an die Wand fährt. Mag ja sein dass er mal der F1 geholfen hat, aber normalerweise würde jemand wie der bei jedem Job schon seit 20 Jahren nicht mehr arbeiten dürfen.
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    • Die Formel 1 steht am Scheideweg. Gehen wir mit diesem Motorenreglement und den damit verbundenen hohen Kosten in die Saison 2016, dann verliert die Formel 1 dauerhaft Privatiers. Geht man den Weg zu einem neuen Motorenreglement, dann gehen einige Hersteller. Dieser von Bernie Ecclestone eingeschlagene Kompromissweg vergrault am Ende sowohl Hersteller als auch Privatiers.

      Man sollte sich mal bewusst machen, wer der Formel 1 unabhängig sämtlicher Reglements, Punkterechnungen etc. immer die Stange gehalten hat und wer sich nur unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Rückkehr in die Formel 1 entschlossen hat, um sich die Rosinen herauszupicken und bei den ersten Schwierigkeiten wieder zu verschwinden. Wir brauchen jetzt eine Budgetlimitierung, damit nicht diejenigen zwangsläufig gehen müssen, die der Formel 1 stets treu waren - ob mit V6, V8, V10 oder V12, völlig egal.

      Bernie geht den falschen Weg, weil es nicht um Motoren geht, sondern um die zu hohen Kosten.
    • ganz schwierige Situation:

      V6: Mögen die Fans nicht, zu leise, zu teuer und Mercedes wird wohl weiterhin zu dominant sein, ohne dass man groß was dran ändern kann.

      andere Motoren: Finden Fans geiler, aber man würde Hersteller verlieren (Mercedes und Honda z.B.)

      das ist kurzgefasst das Problem. Ich würde mir als Fan nichts sehnlicher wünschen, dass die Saugmotoren zurückkommen. Das Live Erlebnis ist einfach nur grausam mit den V6 Turbos und rechtfertigen die Ticketpreise einfach überhaupt nicht mehr. Von daher hoffe ich, dass Bernie morgen genug Stimmen bekommt.

      Die F1 muss ihr Image ändern. Klar, man muss nach vorne schauen: Große Motoren mit viel Hubraum und Zylindern sind nicht mehr gefragt, Downsizing ist das Motto. Das muss auch im Motorsport Beachtung finden, aber BITTE nicht in der F1. Wir haben doch die Formel E und ich finde, man kann noch ne Formel Öko gründen, die mit kleinen Turbomotoren fährt. Die F1 sollte Budget umverlagern und der Formel E und Formel Öko was abgeben, damit sich die neue Technologie weiterentwickeln kann. Der Vorteil: Jeder Fan kann anschauen, was er will und den F1 Fans wird nicht etwas vorgesetzt, was die meisten nicht akzeptieren. F1 kann auf anderen Technologien Vorreiter sein, z.B. in Sachen Leichtbau in Fahrwerksangelegenheiten, aber es muss einfach knallen, rotzen stinken und v.a. laut sein. Es kann nich sein, dass GP2, GP3, DTM und so ziemlich alles lauter ist...

      Als weitere Alternative könnte ich mir nen Biturbo mit weniger Kers Power vorstellen. Hört sich einfach geiler an und entspricht aktuellem Reglement.

      Achja: Die Motorenregel gilt für 2016, nicht 2015, da müssen wir noch Rasenmäher-Sound ertragen. ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von McLaren422 ()

    • McLaren422 schrieb:

      V6: Mögen die Fans nicht, zu leise, zu teuer und Mercedes wird wohl weiterhin zu dominant sein, ohne dass man groß was dran ändern kann.

      andere Motoren: Finden Fans geiler, aber man würde Hersteller verlieren (Mercedes und Honda z.B.)

      das ist kurzgefasst das Problem.


      Das ist das, was andere gerne zum Problem machen, was aber so auch nicht ganz stimmt. Das Kernproblem ist, dass die V6 Motoren gerade für die kleinen Teams zu teuer sind und dass daraus ein existenzgefährdende Situation entsteht. Dagegen ist das Rumgeheule von Mercedes und Honda "wenn ihr andere Motoren macht, gehen wir" eigentlich schon fast peinlich, denn mit einem vernünftigen Kompromiss könnten sowohl Hersteller als auch Privatiers leben.

      V6 oder V8 (mit Leistungsangleichung) bei gleichzeitiger Budgetlimitierung. Die letztjährigen V8 Motoren könnten ja billiger produziert werden, zumindest konnten sie das in den letzten Jahren. Einziges Problem ist eine mögliche doppelte Produktionsnotwendigkeit, die aber durch die weniger zu produzierenden V6, da gerade die kleinen Teams auf die V8 gehen, wieder ausgeglichen sein dürfte.
    • Iceman_KR schrieb:

      auto-motor-und-sport.de/formel…und-billiger-9129184.html

      Die Triebwerke sollen lauter, stärker und billiger werden. Das Ziel sind 1.000 PS und maximal 10 Millionen Euro pro Team.

      Solange es der V6 bleibt, ist es mir egal, wäre mir sogar lieber. Wie man das aber billiger schaffen will, bleibt mir ein Rätsel. Aber sollte man eine komplett neue Motorenrevolution im Kopf haben, kann man den Leuten dort nicht mehr helfen. Erst lässt man alle Hersteller die teuersten Motoren der Geschichte bauen, lässt Honda 3 Jahre lang werkeln und kommt jetzt plötzlich mit sowas an. :thumbdown:
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    • So die Regel steht jetzt fest:

      Ein Schlupfloch im Reglement gibt Ferrari und Renault die Möglichkeit, den Rückstand auf Mercedes stufenweise aufzuholen, nicht aber Neueinsteiger Honda

      Die Bemühungen von Ferrari und Renault um eine Lockerung des Technischen Reglements hinsichtlich der Antriebsentwicklung haben sich ausgezahlt. Ursprünglich - so die allgemeine Annahme - hätten die Antriebshersteller ihre Modifikationen an den V6-Turbo-Triebwerken bis zum 28. Februar abnehmen lassen müssen und mit den abgenommenen Triebwerken die Saison 2015 bestreiten müssen.


      .....

      Jetzt, da der Stichtag 28. Februar nicht mehr greift, haben die Motorenhersteller die Freiheit, bis zu 48 Prozent (entspricht 32 der 66 sogenannten Token) ihrer Antriebseinheit auch später im Jahr zu modifizieren. Dies wird vor allen von den Mercedes-Jägern begrüßt. So plant bei Ferrari nun eine stufenweise Modifikation des Verbrennungsmotors und des Elektromotors. Nach Informationen von 'auto motor sport' hätten die Italiener bis Ende Februar ohnehin nur 27 der 32 Token geschafft.

      Die Regel greift - Stand heute - allerdings nicht für Neueinsteiger Honda. Die Japaner, die in diesem Jahr wieder mit ihrem ehemaligen Erfolgspartner McLaren zusammenspannen, befinden sich in der Situation, in der Mercedes, Ferrari und Renault 2014 waren.


      Das nenne ich mal fair. :thumbdown:

      Wenn Honda also eine Niete landet, darf man dabei zusehen wie die anderen drei Hersteller immer weiter den Vorsprung vergrößert, während man dann am Ende irgendwo hinten rumgurkt. Jetzt braucht McLaren umso mehr ein Wunderpaket bzw. muss langfristig auf eine komplette Änderung für 2016 hoffen.
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    • Auch wenns für die McLaren, Honda oder jetzt durch Alonso Neu-McLaren Honda Fans schwer zu begreifen ist, aber diese Regelung macht schon Sinn. Honda steigt ein Jahr später ein, hat also - wenn ich diese Regelung richtig kapiere - einen Entwicklungsschritt Rückstand. Im Gegenzug dürfen sie dann am Ende ein Jahr mehr entwickeln, während die anderen Motoren dann schon eingefroren sind. Es ist trotzdem ein enormer Vorteil, dass sie jetzt erst ihren Motor entwickelt haben, konnten sie doch von den anderen Teams lernen und so Kinderkrankheiten im Keim ersticken.

      Ich fänds unfair, wenn sie jetzt schon zusätzlich weiterentwickeln dürften, wohingegen andere Teams 1 Jahr warten mussten.
    • Honda fühlte sich also nicht fair behandelt?

      Ich halte diese Regelung jetzt für unfair, da sie Honda einen Wettbewerbsvorteil generiert. Mercedes, Ferrari und Renault haben ein Jahr früher ihren Motor entwickelt, heisst dass Honda daraus bereits wertvolle Erkenntnisse im Bezug auf den eigenen Motor gewinnen konnte - zwar keine direkten aber indirekte zumindest, ohne dass die drei anderen dies über Honda hätten tun können.

      Es wäre nur fair gewesen, wenn Honda dieses Sabbat Jahr (Jahr ohne Veränderungen) ebenfalls hätte einhalten müssen, denn es war ja ihre eigene Entscheidung, erst 2016 und nicht wie alle 2015 mit dem neuen Motorenreglement zu beginnen. Diese Entscheidung zeigt ganz klar, wie am Ende diese Serie eigentlich ist, denn man kniet nun förmlich vor einem untreu gewordenen Hersteller nieder, anstatt wie sonst üblich Regeln aufzustellen und durchzusetzen und wer nicht mitzieht ist halt raus.

      Beispiel Nürburgring: Die neuen Betreiber sind nicht bereit die geforderte Summe als Antriebsgeld zu zahlen, also notwendige Konsequenz, sie sind raus und Hockenheim erhält den Zuschlag. So ist es konsequent, warum das für die Hersteller nicht gilt, ist mir ein Rätsel.
    • 4-5 Tickets ist besser als nicht + Vorteil ohne Wettbewerbsdruck 2014 entwickeln zu können.

      Ich kann es nicht nachvollziehen, bei allem Verständnis für Honda, aber das hier ist eine große Extrawurst, die man dort brät. Und das für einen Hersteller, der erst aufgrund der erzwungenen Regeländerungen sich wieder der Formel 1 angeschlossen hat, also nicht wie Ferrari der Formel 1 immer die Treue gehalten hat.
    • RaceFan schrieb:

      4-5 Tickets ist besser als nicht + Vorteil ohne Wettbewerbsdruck 2014 entwickeln zu können.

      Ich kann es nicht nachvollziehen, bei allem Verständnis für Honda, aber das hier ist eine große Extrawurst, die man dort brät. Und das für einen Hersteller, der erst aufgrund der erzwungenen Regeländerungen sich wieder der Formel 1 angeschlossen hat, also nicht wie Ferrari der Formel 1 immer die Treue gehalten hat.


      Die Ausnahmeregelung dass alle anderen drei Hersteller über die Saison Tokens verbrauchen dürfen, besteht erst seit rund einem Monat. Vorher war ja die Rede davon dass KEINER der Motorenhersteller etwas machen darf und alle wie Honda bis zum 28. Feburar die Motoren wieder einfrieren lassen müssen. Unter diesem Aspekt ist Honda eingestiegen. Dann hat man einfach etwas geändert was die Konkurrenzfähigkeit von Honda beträchtlich eingeschränkt hätte.

      Jedes Team/Hersteller versucht sich einen Vorteil zu erhaschen und die eignenen Nachteile so klein wie möglich zu halten. Glaubst Du im Ernst dass Ferrari, Mercedes oder Red Bull sich mit Renault sowas hätte bieten lassen? Mercedes und eben Red Bull haben 2013 gezeigt was man mit Rumgeplärre erreichen kann, in diesem Sinn hat Honda hier politisch alles korrekt gemacht, wobei es kein öffentliches Rumgejaule war, sondern einige Stille Treffen mit der FIA.

      Wenn Ferrari und Renault ordentliche Arbeit geleistet hätten, würde sich das Problem mit den Tokens jetzt ja gar nicht stellen. Dann könnte man es nämlich so wie Mercedes machen und sich einiges aufheben.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jake ()

    • Ausserdem haben mMn. eher Ferrari, Renault und Mercedes den Vorteil, dass sie eben direkte Daten schon zum Vergleich haben, Honda maximal nach Simulationen vorgehen kann, die wie wir wissen, in der F1 oft deutlich falsch liegen. Ich denke sowieso, die werden nicht ganz vorn mit dabei sein, warum sie jetzt auch noch bewusst unten halten für die nächsten Jahre? Das sehe ich nicht ein, denn dadurch vermindert man die Attraktivität für neue Hersteller, überhaupt einzusteigen. Jetzt wird ausserdem auch schon wieder von Saugmotoren dahergeredet, was für ne Farce das eigentlich alles ist....man gibt Versprechungen ab, lässt Leute da hunderte Millionen reinbuttern und dann ändert man es erst wieder nach 1-2 Jahren...
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