Sahara Force India F1 Team

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      Sahara Force India F1 Team Logo

      Das Sahara Force India F1 Team (kurz Force India) ist ein indischer Formel-1-Rennstall mit Sitz im englischen Silverstone. Das Team entstand durch die Übernahme von Spyker F1 durch den indischen Industriellen Vijay Mallya im Jahr 2007. Spyker selbst war 2006 aus dem russischen Midland Team hervorgegangen. Midland wiederum hatte die Nachfolge des Traditionsteams Jordan Grand Prix angetreten. Force India ist das erste indische Team der Formel-1-Geschichte. Im Oktober 2011 übernahm das indische Unternehmen Sahara India Pariwar 42,5 Prozent der Anteile am Rennstall.

      Alle Fahrer von Force India in der Formel 1:
      Adrian Sutil: 92 Grand Prix / 123 Punkte (2008-2011, 2013)
      Paul Di Resta: 58 Grand Prix / 121 Punkte (2011-2013)
      Giancarlo Fisichella: 30 Grand Prix / 8 Punkte (2008-2009)
      Vitantonio Liuzzi: 24 Grand Prix / 21 Punkte (2009-2010)
      Nico Hülkenberg: 20 Grand Prix / 63 Punkte (2012)

      Fahrer 2014:
      #27: Nico Hülkenberg
      #11: Sergio Perez

      Teamstatistik:
      Erster Grand Prix: Australien 2008
      Gefahrene Rennen: 112
      Rennsiege: 0
      Pole Positions: 1
      Schnellste Rennrunden: 2
      Position 2013: 6. (77 Punkte)
      Punkte: 336
    • Langsam aber sicher entwickelt sich Force India zu einem meiner Lieblingsteams - einen großen Anteil daran hat die Verpflichtung der beiden ehemaligen Sauber-Piloten Hülkenberg und Perez. Auch wenn viele ihn aufgrund seiner ungestümen Art Rennen zu fahren nicht mögen, hatte Sergio Perez im vorletzten Jahr großen Anteil an den teilweise guten Ergebnissen des Saubers.
      Weitere Sympathiepunkte erhält FI wegen des sehr schönen Designs und der außergewöhnlich schönen Lackierung des 2014er Autos. Es hebt sich ab von der meistens einfarbigen Lackierung vieler Teams. Seine Schnelligkeit wird der Force India - genauso wie alle anderen Teams auch - erstmal beweisen müssen, bis hierhin hat Force India sehr gute Arbeit geleistet.
    • Eine Hammer-Fahrerpaarung haben die Inder da heuer, eine Fahrerpaarung, die eigentlich auch einem Topteam gerecht werden würde.
      Das ist gegenüber den anderen Mittelfeldteams (Sauber, Williams, Toro Rosso), mit denen sie wohl kämpfen werden, ein wirklicher Vorteil. Ich hoffe mal, dass das Auto dann auch halbwegs anständig läuft und Nico vielleicht sogar das ein oder andere Mal ums Podium mitkämpfen kann :)
      "Jensational"

      The Sun

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    • Dem kann ich nur zustimmen. Es ist erfreulich, dass gerade Perez nach dem McLaren Jahr wieder eine Anstellung bei einem kleineren Team gefunden hat. Ihm scheint das familiärere Umfeld eines kleinen Teams doch besser zu passen, das spiegelt sich auch in der größeren Punktausbeute bei Sauber wider. Mal schauen, wie er nun bei Force India fussfasst. Man darf gespannt sein, wer von beiden am Ende die Nase vorne hat.
    • RaceFan schrieb:

      Ihm scheint das familiärere Umfeld eines kleinen Teams doch besser zu passen, das spiegelt sich auch in der größeren Punktausbeute bei Sauber wider.


      Wobei man das nicht recht vergleichen kann. Einen Kobayashi als TK zu schlagen bei einem Team mit relativ wenig Druck ist halt nochmal was anderes, als dann in einem großen Traditionsrennstall wie McLaren als Neuling gegen einen Jenson Button bestehen zu müssen. So schlecht sah Perez da gar nicht aus, auch wenn er gerade bei Zweikämpfen oft falsche Entscheidungen getroffen und zu aggressiv agiert hat.
      "Demokratie hat ihren Preis. An ihr zu sparen, könnte aber teuer werden." - Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
    • jens-neun/drei schrieb:

      Wobei man das nicht recht vergleichen kann. Einen Kobayashi als TK zu schlagen bei einem Team mit relativ wenig Druck ist halt nochmal was anderes, als dann in einem großen Traditionsrennstall wie McLaren als Neuling gegen einen Jenson Button bestehen zu müssen.


      Der Hinweis mit Kobayashi ist zutreffend, ein Teamkollegenvergleich war aber auch nicht angestrebt. Der Vergleich bezog sich auf die reine WM-Punktausbeute von Perez. In der Begründung kommen wir auf einen Nenner, denn in einem kleineren Team gibt es auch mehr Freiheiten oder weniger Druck und ein familiäreres Umfeld, als bei einem Traditionsrennstall.
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