FOTA vs FIA

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  • Teams diskutieren nächste Woche

    In den nächsten Tagen werden die Formel-1-Teams Bernie Ecclestone neueste Vorschläge besprechen

    Die Teamvereinigung FOTA will sich Ecclestones Pläne genau ansehen. Denn in den vergangenen Wochen kamen zahlreiche Vorschläge auf den Tisch. Auf der einen Seite soll in den Rennen keine Punkte, sondern Medaillen geben, auf der anderen Seite sind dann aber Punkte für das Qualifying im Gespräch. Oder aber sollen doch Showrennen am Freitag mit über die Startaufstellung bestimmen?

    Es gibt also einiges, mit dem sich die FOTA beschäftigen muss. Was er selbst von den Ideen hält, wollte Theissen nicht verraten. "Wir wollen das ganz bewusst innerhalb der FOTA diskutieren, damit wir auch mit einer abgestimmten Meinung auf die FIA oder in diesem Fall auf die FOM zugehen können", so der BMW Motorsportdirektor.
  • Ob der Sieger jetzt 2 oder 3 Punkte mehr bekommt als der Zweite, das macht den Braten auch nicht fett.
    Ich kann mir diesen Vorschlag nur mit der Begründung erklären, da 4 Punkte zuviel und 2 zuwenig sind ist die goldene Mitte richtig.

    Diese ganze Diskussion um die Punkte soll letztlich nur die Fahrer WM spannender machen, allerdings ist das Problem, das kleine Teams leer ausgehen wieder nicht vom Tisch.
  • Hier ein original Auszug der FOTA bezüglich Regeländerungen im allgemeinen Aufgrund einer Meinungsumfrage.


    Key Demographics Of Global Audience Survey

    * 17 countries surveyed
    * First ever poll of Formula One devotees alongside non-Formula One devotees (ie, marginal and/or low interest fans)
    * Responses were weighted according to the size of viewing market in each country (to avoid small markets skewing the results)
    * Results were segmented by interest level in Formula One, demographic profiles (age and gender), country and region
    * Total audience is comprised of:
    - Regular fans (25% by volume, predominantly male, cross section of ages)
    - Moderate fans (44% by volume, female and male, cross section of ages)
    - Infrequent fans (31% by volume, unlikely to watch grands prix, predominantly female, cross section of ages)

    Key Findings Of Global Audience Survey

    1. F1 isn't broken, so beware 'over-fixing' it

    The current race format is not viewed as fundamentally broken (across all levels of Formula One interest) and therefore doesn't require radical alteration. There is a strong desire for Formula One to remain meritocratic, while consumer interest is driven most by appreciation of driver skill, overtaking and technology.

    Implication: there is no evidence to suggest that grand prix formats need 'tricking up' via, for example, handicapping, sprint races, reversed grids or one-on-one pursuit races. Formula One audiences appreciate the traditional gladiatorial, high-tech nature of the sport and would not respond favourably to a perceived 'dumbing down' of the current format.

    2. F1 needs to be more consumer-friendly

    An individual's view or understanding of Formula One is framed almost entirely by their local broadcaster. Unlike most global sports, the vast majority of 'consumption' of Formula One is via race-day TV coverage, supplemented in part by traditional, non-specialist newspaper coverage.

    Formula One fans are also mature consumers of new media channels (eg, on-line, mobile) and other touch points (eg, gaming, merchandise). The global nature of Formula One, although an attractive characteristic in itself, impedes the uniformity of race schedules, and often results in consumption of a race being limited to locally broadcast TV highlights programmes. Only devotees (25% of the total potential viewing audience) are likely to watch a race live if it occurs outside peak viewing times.

    Implication: significant opportunities exist to build audience via other channels such as internet and mobile.

    3. Major changes to qualifying format are not urgent

    When asked to consider alternative qualifying formats, all fan types expressed a modest preference for a meritocratically determined starting grid. There was some degree of interest in allowing luck to play a part in shaping the starting order, but the general sentiment was that the fastest driver should always start from pole.

    Implication: there may be justification for minor modifications to the current qualifying format, following further trials; however, a major change to the format will not result in a significant increase in audience.

    4. Revisions to the points-scoring system

    As with qualifying, all audiences want a meritocratic points-scoring system. This means that they want winning grands prix to count for more than it does currently. There is an indication that all audiences would like to see a greater points reward for winning grands prix.

    Implication: a minor adjustment to the existing points system is justified

    5. Evolution of pit stops and refuelling

    All audiences view pit stops as integral to their enjoyment of grand prix coverage; however, they rank the most important and compelling aspect of pit stops as tyre changing rather than refuelling. Race strategies were not highly ranked as a determinant of interest in Formula One.

    Implication: audiences are unlikely to diminish if refuelling is discontinued. Tyre changing is an important driver of audience interest (in pit stops) and should not be further automated.
  • Original von Max Power
    Original von AlexHicks1985:
    Ob der Sieger jetzt 2 oder 3 Punkte mehr bekommt als der Zweite, das macht den Braten auch nicht fett.


    Nach der letzten Saison solltest gerade Du eines besseren belehrt worden sein!


    Dir ist nicht mehr zu helfen...

    1. Mir gehts um die Fairness und da haben auch die kleinen Teams Anspruch auf Punkte.

    2.Mir gehts nicht darum, dass Massa damit WM geworden wäre, denn sonst wäre ich für das neue Punktesystem.

    Das was hier von der FOTA vorgeschlagen wird ist in meinen Augen nur eine Verschönerung, aber sicherlich nicht im Sinne des Sports, denn da haben mehr Fahrer in einem Rennen Punkte verdient als nur die ersten 8.
  • Ich finde diese Budgetobergrenze auch absoluten Schwachsinn! Sind wir in der Königsklasse oder in irgend einer Einheitsserie? Genau dieses Wettrüsten und diese permanenten Leistungssprünge sind doch das was die F1 ausmachen. Allein schon diese Schwachsinnige Idee mit dem Parallelreglement...... da kann ich auch gleich Äpfel mit Birnen vergleichen.
  • Na da bin ich ja gespannt wer den längeren Atem hat. Ich hoffe mal die FIA nimmt diese Ankündigung ernst und denkt nochmal über die geplante Regeländerung nach.

    Im übrigen gebe ich Marc Surer recht, der die plötzlich übertriebene Sparwut der FIA auch kritisiert. Wenn man mal Schnick Schnack wie Radkäppchen u.ä. verbieten würde wär durchaus mal ein sinnvoller Anfang zum sparen gemacht.
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
  • Ich finde es gar nicht so verkehrt das man sparen will, sicher kommt es seitens der Fia ziemlich plötzlich und alles auf einmal aber dennoch halte ich es für richtig denn Geld wird dort mehr als genug verschwendet.
    Und die ganze Diskussion um einen Ausstieg von Ferarri halte ich für Blödsinn, weder würde Ferarri aussteigen noch würde es die Fia zulassen. Ferarri spielt etwas mit den Muskeln und die Fia wird springen dafür wird Herr Ecclestone schon sorgen......
  • Wenn das so stimmt, dass sich ein Nachteil von bis zu 2 sekunden pro Runde ergeben würde, wenn man diese durch eine Budgetobergrenze und den daraus resultierenden Vorteilen ausschlägt, dann ist das schon ein sehr großer Nachteil...

    Wenn Max Mosley bzw die FIA einlenkt, dann nur darum, weil Ferrari dann als Vorbild für BMW, Toyota und RBR dienen könnte und das gleich 3 herrsteller und ein weiteres Team aussteigt, wird die FIA hoffentlich zum umdenken bringen.

    Einsparungen ja, aber kein Parallelreglement.
  • Ich find es Klassse das die Teams so zusammenhalten. Die FIA meint zwar das sie ohne einige Teams weiter aus kommt aber wehn wollen sie noch mit Ihrer Regelwut nerven wenn niemand mehr da ist? ;D

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andy79 ()

  • Die FIA MUSS einlenken, das wäre ansonsten astreiner Suizid.

    Vor allem hat ja Ecclestone klar gemacht, dass er "es nicht zulassen wird, dass Ferrari aussteigt." D.h. im Falle des Falles ist Ecclestone auf Ferraris Seite und vergessen wir nicht, dass so weit ich weiß, Ecclestone die Lizenzrechte auf den Namen "Formula 1" hat. Und wenn die FIA dann auch noch den Namen F1 verlöre, dann hätten sie eh nur noch eine zweite Form der GP2 mit dem Unterschied, dass halt drei statt nur ein Konstrukteur(e) da sind (Williams, Brawn, Force India).

    Also nochmal: Wenn die FIA nicht einlenkt, dann ist das ihr Selbstmord.

    Daher rechne und hoffe ich, dass bei dem Treffen zwischen der FOTA und der FIA diese Woche irgendein Kompromiss entstehen wird. (Vielleicht bekommt ja Ferrari wie 2003 noch ein bisschen Geld, damit sie bleiben)
    Szybkiego powrotu do zdrowia Robert
  • Wenn die großen Teams ernst machen, können Bernie & Max einpacken. Denn auch Brawn, Williams & Force India müssen sich dann den Branchenriesen beugen und werden in die Piratenserie wechseln.

    Übrigens ne astreine Meuterei, denn so wird mann das Rentner Duo auch los. Ein Jahr heist die neue Serie dann eben Formel 2.0 und wenn sich das mit der alten F1 dann erledigt hat, Bernie & Max sich neuen Hobbys zuwenden bekommt die Piratenserie über kurz oder lang von der FIA den Vorschlag Ihre Serie wieder in Formel 1 umzubenennen.

    Alles natürlich mit neuen Regeln und Oberhäuptern. ;)
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
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