Scuderia Ferrari Marlboro

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  • Scuderia Ferrari Marlboro



    Teamchef: Stefano Domenicali, Italien
    Techn. Direktor: Mario Almondo, Italien
    Chefingenieur: Luca Baldisseri, Italien
    Chefdesigner: Aldo Costa, Italien
    Chefaerodynamiker: Nicolas Tombazis, Griechenland
    Renningenieure:
    -Räikkönen: Chris Dyer (Australien)
    -Massa: Rob Smedley (Großbritannien)

    Testfahrer:
    -Luca Badoer
    -Marc Gené

    Weitere Personen:
    -Luca di Montezemolo (Präsident)
    -Jean Todt (Generaldirektor)
    -Gilles Simon (Motorenchef)
    -John Iley (Aerodynamiker)
    -Michael Schumacher (Berater)
    -Rory Byrne (Berater)

    Angestellte: 900

    Jahresbudget: 255 Millionen Euro

    Formel-1-Debüt:
    21.05.1950 beim GP Monaco / Monte Carlo
    Perez, das war SAUBER!
  • Nachwuchskader

    Drei italienische Formel-3-Youngster bereiten sich intensiv auf einen Formel-1-Test mit Ferrari vor

    Mirko Bortolotti, Edoardo Piscopo und Salvatore Cicatelli treten in die Fußstapfen von Valentino Rossi. Auch die drei Youngster aus der Italienischen Formel 3 dürfen schon bald in einen Ferrari F2008 klettern.

    Die drei Youngster wollen auf dem 3 Kilometer langen Teststück in Fiorano zeigen, was in ihnen steckt. Die Aktion ist der erste Schritt des italienischen Rennstalls zum Aufbau eines eigenen Nachwuchskaders. Über viele Jahre hatte sich Ferrari keine eigene Talentschmiede geleistet, doch angesichts der Erfolge der Renault- oder Honda-Zöglinge zieht man nun nach.

    Das Nachwuchsprogramm der Roten wird vom italienischen Motorsportverband (ACI-CSAI) belgeitet. Die enge Verbindung zur hiesigen Formel-3-Serie liegt nahe, denn als Motorenlieferant der Serie ist FIAT engagiert. Der den Testfahrten werden sowohl viele Teammitglieder aus Maranello als auch Ferrari-Vizepräsident Piero Ferrari vor Ort sein und die Leistungen der drei Piloten begutachten.
  • "Rot hat eigentlich richtig verloren", auch wenn sie die K-WM 'gewonnen ' haben.

    Es gab einfach zu viele fehler und pannen in dieser saison und so richtig zufrieden kann die chef-etage eigentlich nicht sein. Sie hatten den Fahrer-titel in reichweite, aber sie konnten die gunst der stunde nicht richtig nutzen.

    Ich bin mal gespannt ob bei der scuderia koepfe rollen werden und ob das team und die fahrer in der neuen saison konstanter sind!
  • Da hat Alex recht.
    Nur schon eine Testfahrt in einem F1- Renner braucht unheimliches Glück!
    Dann kommt es noch darauf an, wie der Karriereweg verläufft. Im Moment ist die GP2 das beste Sprungbrett in die F1. Aber um in die GP2 zu kommen, muss man ebenfalls sehr gut sein, eine Meisterschaft gewonnen haben und dann erstnoch entdeckt werden.
    Ganz so leicht ist es nicht. Es gibt Weltweit sicher tausende von hochbegabten Racern. Die erste Hürde ist im Normalfal ja das liebe Geld.
    Perez, das war SAUBER!
  • Naja wenn die drei von Ferrari unterstützt werden, dann liegt es wohl nicht am Geld sondern am fahrerischen Können...aber man muss in der GP2 zuerst glänzen, allerdings würde ich mal ganz stark vermuten dass sich ferrari dafür einsetzt, dass mindestens einer der drei ein Topauto in der GP2 in einem Topteam erhält...
  • Ich weiss ja nicht inwiefern man einfach so ein GP2 Team neu ins Leben rufen darf und wie voll die GP2 mit Teams ist...

    Ferrari sollte sich in den nächsten Jahren eher auf Vettel/Massa konzentrieren und sollte versuchen als ersatz für massa irgendwann einen Italiener zu holen...
  • Original von Daniel Zerres
    Dann stellt isch aber die Frage, warum Ferrari überhaupt über eine Talenförderung nachdenkt, wenn man Talente irgendwo relatuiv billig herbekommen kann???


    vllt weil sie 2008 durch so eine Talentförderung geschlagen wurden. ::)
    Es gäbe sofort eine Nr.1 im team, d.h. einen Liebling des Teamchefs usw...
    Dann wäre leider die Zeit einer Gleichbehandlung vorbei, dann kämen wir wieder zur MSC/BAR zeit hin.
    "Racing,competing,it´s in my blood. It`s part of me, it`s part of my life. I have been doing it all my life and it stands out above everything else." (A Senna)
  • Original von Daniel Zerres
    Laut deiner These, Senna_fan, wäre diese Idee einer Talentförderung eine Retourkutsche und soll den anderen erfolgreichen Teams also nur zreigen: Hallo, Leute, was ihr könnte, können wir schon lange? verstehe ich dich da richtig?

    nicht ganz, meine these ist, dass sowas meiner meinung SEHR vorteilhaft ist, weil das Team den fahrer über eienn langen Zeitraum beobachten kann, seine Schwächen und Stärken in-und auswendig kennt und ihn bei seinen Schwächen hilft, diese wettzumachen.
    Sicherlich kann man auch einen jungen "fremden " Fahrer kaufen, der als Supertalent gilt udn ihn "erziehen" aber man weiß halt nicht so viel über ihn wie über den "selbst-gemachten".
    und wenn er eines tages WM ist, kann man nur noch mehr stolz sein, da es sein Fahrer aus der Ferrari-Förderung ist. :)
    "Racing,competing,it´s in my blood. It`s part of me, it`s part of my life. I have been doing it all my life and it stands out above everything else." (A Senna)
  • Original von Senna_Fan
    Es gäbe sofort eine Nr.1 im team, d.h. einen Liebling des Teamchefs usw...
    Dann wäre leider die Zeit einer Gleichbehandlung vorbei, dann kämen wir wieder zur MSC/BAR zeit hin.


    Das ist nunmal leider die Philosophie die in den vergangenen 8 Jahren immer den WM Titel gebracht hat.

    2008 Hamilton die klare Nummer 1
    2007 Kimi die klare Nummer 1
    2006 und 2005 Alonso die klare Nummer 1
    2000 - 2004 MSC die klare Nummer 1

    Coulthard hatte auch nie eine Chance gegen Häkkinen 99 und 98

    Die Zeit, wo man zwei gleichstarke Teamkollegen braucht und bis zum ende frei fahren lässt, ist meineserachtens contraproduktiv

    bei Vettel/Massa würde sich Vettel durchsetzen...
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