Race of Champions 2012

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    • f1erik schrieb:

      Aber ehrlich gesagt würde sich in Deutschland auch kein Schwein für dieses Event interessieren, wenn Vettel und Schumacher nicht daran teilnehmen würden. Es gibt weitaus wichtigeres in der Motorsportwelt. Vielleicht sehen das auch Alonso und Hamilton so ;) .


      Genau so ist es, F1erik!

      Das Format wird in Deutschland doch erst seit den jüngsten Erfolgen des Sebastian V. hochgejubelt und verfolgt. Dass Leute wie Starsky deshalb Alonso und Hamilton mangelnden Mut oder Feigheit vorwerfen, ist ihnen deshalb nichtmal besonders anzulasten.

      Gerade Hamilton ist dafür bekannt, derartige Vergleiche nicht zu scheuen, wie man ja auch an seinem Wechsel zu MGP mit Rosberg als TK sieht. Lewis hat diesbezüglich keine Probleme, und er hat da immer gut ausgesehen.
      Starskys Behauptungen sind lediglich irgendwelche Vermutungen und Trugschlüsse, die in keinster Weise dem Beweis zugänglich sind. Nur, weil Fernando und Lewis noch nie/schon lange nicht mehr dabei waren, muss das nicht heißen, dass sie sich nicht trauen. Entweder sind sie nicht eingeladen worden, sie haben andere Termine (eine Weihnachtsfeier des eigenen Teams hat schon einen gewissen Stellenwert, insbesondere bei Ferrari) oder schlichtweg keine Lust, weil sie sich entspannen wollen und den Akku für die nächste Saison aufladen. Hier irgendjemandem Feigheit zu unterstellen, ist doch völlig aus der Luft gegriffen und eine auf blankem Hass basierende Behauptung.

      @Jazzy: Ich bin sicher kein Hamilton-Fan, aber sein Speed und seine Leistungen ganz allgemein sind schlichtweg beeindruckend. Insebsondere auch seine Leistungen zu Kart-Zeiten sind einmalig, da könnten sich alle warm anziehen, wenn der mitfährt. Und das sage ich eben nicht als Hamilton-Fan, sondern einfach als F1-Zuschauer, der Respekt vor den Leistungen des Briten hat. Dass seine Twitter-Eskarpaden und sein mangelnder Kampfgeist in Hockenheim nicht ruhmreich waren, steht zwar außer Frage, jedoch auch auf einem anderen Blatt.
      "Demokratie hat ihren Preis. An ihr zu sparen, könnte aber teuer werden." - Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
    • jens-neun/drei schrieb:

      Genau so ist es, F1erik!

      Das Format wird in Deutschland doch erst seit den jüngsten Erfolgen des Sebastian V. hochgejubelt und verfolgt. Dass Leute wie Starsky deshalb Alonso und Hamilton mangelnden Mut oder Feigheit vorwerfen, ist ihnen deshalb nichtmal besonders anzulasten.

      Gerade Hamilton ist dafür bekannt, derartige Vergleiche nicht zu scheuen, wie man ja auch an seinem Wechsel zu MGP mit Rosberg als TK sieht. Lewis hat diesbezüglich keine Probleme, und er hat da immer gut ausgesehen.
      Starskys Behauptungen sind lediglich irgendwelche Vermutungen und Trugschlüsse, die in keinster Weise dem Beweis zugänglich sind. Nur, weil Fernando und Lewis noch nie/schon lange nicht mehr dabei waren, muss das nicht heißen, dass sie sich nicht trauen. Entweder sind sie nicht eingeladen worden, sie haben andere Termine (eine Weihnachtsfeier des eigenen Teams hat schon einen gewissen Stellenwert, insbesondere bei Ferrari) oder schlichtweg keine Lust, weil sie sich entspannen wollen und den Akku für die nächste Saison aufladen. Hier irgendjemandem Feigheit zu unterstellen, ist doch völlig aus der Luft gegriffen und eine auf blankem Hass basierende Behauptung.
      Komm wieder runter! Ich habe lediglich Vermutungen angestellt und keine Behauptungen aufgestellt. Für jemanden der einen dreimaligen Champion Aufgrund eines touchieren einer Bande Unfähigkeit vorwirft bist Du ziemlich empfindlich wenn man mal Spekulationen über deinen Hero anstellt.

      Und natürlich ist das ROC in Deutschland populär. Eine gute Veranstaltung mit Qualitativ Hochwertiger Beteiligung und schönen Erfolgen fürs Deutsche Team. Das Großbritannien als selbsternanntes Home of Motorsport da noch nie was gerissen hat mag man garnicht glauben. Colin McRae mal ausgenommen!
      «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
    • Wie denn auch? Wenn Andy Priaulx und David Coulthard antreten für dieses Land!? Wie soll denn da jemand bestehen, der in der DTM schon vorgeführt wird? Nähme man da mal einen Hamilton mit rein, sähe das doch schon ganz anders aus.

      Deutschland hat im Gegensatz dazu mit einem Rekordweltmeister und dem jüngsten Dreifachweltmeister der Geschichte die bestmöglichste Besetzung. Wenn von anderen Nationen nur Amateure geschickt werden, kann man nichts machen. Warum fuhr beispielsweise nicht Loeb für Frankreich? Der hätte wohl eh alles zerpflückt...

      Dass meine Äußerung mit Vettel nicht ganz ernst gemeint war und natürlich ziemlich überzogen, sollte man eigentlich merken, ansonsten weißt du es jetzt. Bis dahin sah Vettel ja auch recht stark aus. Wie Jazzy aber richtig sagt, hätte er gegen diesen Grosjean heute wohl dennoch den Kürzeren gezogen.
      "Demokratie hat ihren Preis. An ihr zu sparen, könnte aber teuer werden." - Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
    • jens-neun/drei schrieb:

      Wie denn auch? Wenn Andy Priaulx und David Coulthard antreten für dieses Land!? Wie soll denn da jemand bestehen, der in der DTM schon vorgeführt wird? Nähme man da mal einen Hamilton mit rein, sähe das doch schon ganz anders aus.

      Ja aber genau dann wäre doch ein Start von Hamilton & Button wünschenswert. Wie toll wäre es wenn Alonso, Hamilton, Vettel, Schumacher nach dem Ende der F1 Saison hier nochmal gegeneinander antreten. :)
      «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
    • Das würde ich mir genauso wünschen, aber es soll ja genau der Sinn dieses RoC sein, die Champions verschiedener Rennserien gegeneinander antreten zu lassen. Und da gehören Rallye-Fahrer eben genauso dazu wie DTM-Fahrer, Langstreckenfahrer, Motorradfahrer oder V8-Supercar Piloten. Deshalb kann man da nicht einfach das halbe F1-Starterfeld an den Start bringen. Und deshalb hat man sich eben für den Rekordweltmeister und den aktuellen WM entschieden. Dass die beide aus Deutschland kommen, ist ja mehr oder weniger Zufall, auch wenn Eva hier wohl mit der Überlegenheit der germanischen Rasse argumentieren würde.
      Wie gesagt glaube ich insbesondere bei Hamilton nicht, dass er das ausschlagen würde. Ich habe eher den Eindruck, dass dieses suboptimale Starterfeld auf die Kappe der Organisatoren geht. Jedenfalls hätte ich lieber einen Hamilton gesehen als irgendeinen Quoten-Chinesen, bei allem Respekt vor dessen Fähigkeiten.
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    • jens-neun/drei schrieb:


      @Jazzy: Ich bin sicher kein Hamilton-Fan, aber sein Speed und seine Leistungen ganz allgemein sind schlichtweg beeindruckend. Insebsondere auch seine Leistungen zu Kart-Zeiten sind einmalig, da könnten sich alle warm anziehen, wenn der mitfährt. Und das sage ich eben nicht als Hamilton-Fan, sondern einfach als F1-Zuschauer, der Respekt vor den Leistungen des Briten hat. Dass seine Twitter-Eskarpaden und sein mangelnder Kampfgeist in Hockenheim nicht ruhmreich waren, steht zwar außer Frage, jedoch auch auf einem anderen Blatt.


      Das Hamilton keine schlechte Figur machen würde bei einem solchen Event, bestreite ich nicht. Allerdings bin ich sicher nicht der Meinung das Hamilton alles in Grund und Boden fahren würde. Es gibt dort noch andere die zu Kartzeiten nicht schlecht aussahen. Im übrigen ist Talent keine Leistung. Talent hat man oder man hat es nicht. Eine Leistung ist es wenn man durch harte Arbeit und viel Aufwand gute Ergebnisse erziehlt.

      Ein Schumacher ist nicht 7 mal WM geworden nur weil er talentiert ist. Er wurde es vor allem weil er wie ein gestörte rangeklotzt hat. Etwas was ein Hamilton oder ein Raikkönen nie gemacht haben. Deshalb habe ich auch keinen Respekt vor deren "Leistungen" denn das was die für die Kohle "leisten" die sie erhalten, ist jämmerlich. Das sind Leute die sich in ein Auto setzen und einfach fahren und sonst bloß feiern gehen. Vor sowas hab ich keinen Respekt. Das ist auch der Grund weshalb ich solche Leute nicht leiden kann. Wegen was huldigt man denn solchen Leuten? Wegen einer Gabe für die sie nix können? Was denn das fürn Blödsinn!

      Ein Senna, ein Schumacher sind ähnlich talentiert wie diese beiden aber sie haben zusätzlich noch alles daran gesetzt um noch besser, noch schneller zu werden. Die sind nicht auf wilde Partys gegangen sondern haben nach den Trainings noch rangeklotzt, sind testen gegangen wie verrückt. Und wenn diese Leute dann gewonnen haben, dann nicht bloß weil sie Talent haben sondern weil sie soviel investiert haben und DAVOR habe ich Respekt. DAS ist Leistung.

      Hamilton erbringt garkeine Leistung. Er verlässt sich auf sein Talent für das er rein garnix getan hat und tut sicher auch nur das nötigste und wenns mal nicht rund läuft, jammert er herum. Und vor sowas hast du Respekt?

      Dann bist du aber leicht zu beeindrucken.
    • Man kann jetzt über bestimmte Vokabeln streiten, ob das nun Leistung ist oder Talent oder noch was ganz anderes. Am Ende ist mir das aber ehrlich gesagt egal. Denn es zählt dann das, was der Fahrer aus seinem Material rausholt, und das kann Hamilton nunmal sehr gut und besser als viele andere.
      Die Art und Weise und die Arbeit, die dahinter steht, die spielt dann vielleicht bei der Frage eine Rolle, ob ich einen Fahrer symapthisch finde oder nicht. Ob ich mich mit ihm identifizieren kann. Respekt vor dem, was andere können oder leisten, kann man trotzdem haben.
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    • jens-neun/drei schrieb:

      Respekt vor dem, was andere können oder leisten, kann man trotzdem haben.


      Ich habe keinen Respekt vor Können denn für das Können, kann keiner was. Entweder du hast das Können oder Talent oder du hast es nicht. Naja und leisten tut Hamilton herzlich wenig. Zumindest wenn man das mit seinen Kollegen vergleicht.

      Vor seinem alten Teamkollegen, Jenson Button, habe ich großen Respekt. Nicht aber weil er langsamer ist als Hamilton sondern weil dieser immer versucht aus seinen Möglichkeiten alles herauszuholen, weil er im Laufe seiner Karriere nicht immer das beste Material hatte und lange schon abgeschrieben war und trotzdem auf dem höchsten Niveau Rennsport betrieben hat. Weil er höchst profesionell ist und nicht aufgibt und hart für das gearbeitet hat was er erreicht hat. Buttons Werdegang ist sehr beeindruckend und vor seiner Leistung habe ich höchsten Respekt. Und er hat den vermeindlich stärkeren Hamilton letzte Saison klar dominiert. Nicht weil er schneller ist sondern weil er einfach wesentlich mehr geleistet hat und sein Manko durch Leistung wett gemacht hat.

      Hamilton tue ich weder respektieren noch nehme ich ihn ernst.
    • Deutschland hat im Gegensatz dazu mit einem Rekordweltmeister und dem jüngsten Dreifachweltmeister der Geschichte die bestmöglichste Besetzung. Wenn von anderen Nationen nur Amateure geschickt werden, kann man nichts machen. Warum fuhr beispielsweise nicht Loeb für Frankreich? Der hätte wohl eh alles zerpflückt...


      Davon kannst du ausgehen. Er war bei jeder seiner Teilnahmen im Finale und hat 3 mal gewonnen. Aber ich denke Mal, wenn du 9 Jahre in der Ralley alles gewinnst, dann noch Rennserien übergreifend das RoC eigentlich immer dominierst, wird dir irgendwann mal langweilig. Zumal Vettel und Schumi ja auch schon öfters vertreten waren, es ist also nicht so, dass das für Loeb neue Herausforderungen wären.

      Ein Senna, ein Schumacher sind ähnlich talentiert wie diese beiden aber sie haben zusätzlich noch alles daran gesetzt um noch besser, noch schneller zu werden. Die sind nicht auf wilde Partys gegangen sondern haben nach den Trainings noch rangeklotzt, sind testen gegangen wie verrückt. Und wenn diese Leute dann gewonnen haben, dann nicht bloß weil sie Talent haben sondern weil sie soviel investiert haben und DAVOR habe ich Respekt. DAS ist Leistung.


      Gerade dann müsstest du hier der Alonsofan Nr. 1 sein, der fast genau so ein Typ ist, der immer am rumschrauben und verbessern ist. Ich würd sagen von den aktiven ist er auf jeden Fall der energischste.
    • Naja, Vettel beispielsweise arbeitet ähnlich akribisch und viel wie Alonso mit dem Team, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Und letztendlich ist es auch nicht gesagt, dass Hamilton weniger mit dem Team arbeitet, das sind mal wieder bloße Vermutungen und Klischees hier. Die Zeit des Testens ist eh lange vorbei, die Aufgaben der Fahrer beschränken sich auf einzelne Simulator-Tests, Pressetermine, Besprechungen und die Rennwochenenden. Mehr kann man als Fahrer gar nicht tun, außer natürlich, sich körperlich und mental fit und motiviert zu halten. Aber ich denke, das tun so gut wie alle F1-Fahrer. Viel Freizeit und insbesondere Privatsphäre bleibt dann nicht mehr übrig, und was die Piloten damit dann machen, ist mir eigentlich schnurzpiepegal. Das sind dann, wie ich oben schon geschrieben habe, nur Fragen der Sympathie und Identifikation, mit dem Respekt und Anerkennung hat das aber nichts zu tun.
      In der Zeit, in der sich Raikkonen einen hinter die Binde kippt, genießt Alonso vielleicht einen schönen spanischen Rotwein in Asturien. Oder schiebt ne schöne Nummer mit Dasha. Und während Hamilton in L.A. bei Nicole ist, spielt Vettel vielleicht F1 2012 auf der Playstation. Wer weiß das schon? Und vor allem: Wen interessiert das!? Am Ende zählt das, was die Fahrer auf der Strecke bringen.
      Und wie gesagt arbeitet jeder Pilot in der F1 sehr viel an sich, mit Ausnahme vielleicht von Raikkonen, aber der hat das scheinbar gar nicht nötig. Da jetzt einen Alonso oder Button hervorzuheben, ist nicht ganz gerecht, auch wenn gerade diese beiden sehr viel Sport treiben und topfit sind. Ein Nico Rosberg wäre da beispielsweise auch zu nennen, oder eben Vettel, und noch viele mehr, die nicht so im medialen Fokus stehen.
      "Demokratie hat ihren Preis. An ihr zu sparen, könnte aber teuer werden." - Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
    • jens-neun/drei schrieb:

      Naja, Vettel beispielsweise arbeitet ähnlich akribisch und viel wie Alonso mit dem Team, nur um mal ein Beispiel zu nennen.


      So siehts aus. Die Streckenbegehung z.b. sieht man hauptsählich nur von leuten wie Vettel oder Alonso. Deshalb ist mir ein Vettel auch weitaus sympatischer als Hamilton. Man sieht in allem wie er versucht sich voll reinzuhängen und sich nicht bloß auf sein Können verlässt. Das hat man schon oft gehört. Auch wie er noch lange nach den Trainings mit dem team zusammen sitzt und auswertet usw. Ich glaube kaum das sich ein Hamilton das antut.

      Solche Leute wie Raikkönen haben nicht umsonst den Ruf ständig zu feiern. Genau deswegen wurde er in der Vergangenheit auch oft kritisiert. Und von einem Hamilton hört man ebenfalls nicht das er sich so akribisch auf seinen Job fokusiert wie Alonso oder Vettel.

      Das kann aber auch an der einseitigen Berichterstattung von RTL liegen. Diejenigen die BBC schauen, haben da vielleicht anderes Hintergrundwissen. Aber zutrauen würde ich eine solche Arbeitswut und Willensstärke einem Hamilton sicher nicht.
    • Räikkönen hat diesen Ruf, weil er auf sein öffentliches Ansehen einen feuchten gibt und eben jemand ist, der sein Leben abseits der Strecke gern genießt. Und die Medien stürzen sich gerne auf sowas, weil es handfeste Skandale ja kaum noch gibt. Und für primitive Leser wie Dich ist diese Meinungsteuerung natürlich ideal geeignet.

      Aber interessant, dass Dir jemand sympathisch ist, weil er für seine Leistung viel tun muss. Was kann denn Hamilton dafür, dass er ohne all den Käse genauso gut, nein, besser ist? :D

      Ich glaube, Du bist immer noch ein bisschen frustriert.

      Weiterlabern.
    • Meiner Meinung nach sollte man einfach respektieren, dass es auch Fahrer mit einer anderen Herangehensweise gibt. Genauso schnell wie man einem Fahrer im Fall des Erfolges ein Denkmal baut, wird es im Falle des Misserfolges auch wieder angepinkelt. Die Formel 1 ist ein schnellebiges Geschäft und der Erfolgsdruck sehr hoch. Casey Stoner ist auf der Ducati in den Jahren von 2008-2010 ein paar mal gestürzt. Für die Medien war allerdings sofort glasklar, dass der Grund dafür die Fehleranfälligkeit, Nervenschwäche, etc. von Casey Stoner sei. Wenn Casey Stoner sagte, dass er sich die Stürze nicht erklären könne, wurde das als Ausrede belächelt. Als Rossi dann 2011 mit der Ducati mehrmals gestürzt ist, war es natürlich sofort glasklar, dass die Schuld beim Bike liegt.

      Man sollte nicht vergessen, dass es eine Menge Leute gibt, die mit der Formel 1 Geld verdienen wollen. Gerade die Formel 1 ist mittlerweile extrem kommerzialisiert worden. Es geht längst nicht mehr nur um den reinen Rennsport. Mittlerweile müssen die Fahrer auch immer mehr Ihre Sponsoren promoten und sich demzufolge gut in der Öffentlichkeit präsentieren.

      Gruß ;)
      CASEY STONER IS A DUCATI LEGEND :love:

      WORLD CHAMPION 2007

      WORLD CHAMPION 2011
    • Man sollte nicht vergessen, dass es eine Menge Leute gibt, die mit der Formel 1 Geld verdienen wollen. Gerade die Formel 1 ist mittlerweile extrem kommerzialisiert worden. Es geht längst nicht mehr nur um den reinen Rennsport. Mittlerweile müssen die Fahrer auch immer mehr Ihre Sponsoren promoten und sich demzufolge gut in der Öffentlichkeit präsentieren.


      Das ist natürlich richtig.

      Aber interessant, dass Dir jemand sympathisch ist, weil er für seine Leistung viel tun muss. Was kann denn Hamilton dafür, dass er ohne all den Käse genauso gut, nein, besser ist?


      Es geht ja eher darum, dass wir nicht wissen, wie gut Hamilton oder Räikkönen sein könnten, wenn sie so fokussiert auf den Motorsport wären, wie etwa Ayrton Senna. Hätte Senna Prost ohne diesen Ehrgeiz so oft besiegen können? Ich glaube nicht. Andererseits kann es natürlich sein, dass das Feiern für Hamilton und Räikkönen genau der Ausgleich ist, den die beiden brauchen und sie ohne das schlechter wären. Man weis es nicht. Allerdings ist es leichter, bei einem Partylöwen zu sagen, er könnte besser sein, indem er mehr für den Sport tut, als bei einem, der eh schon 24/7 daran sitzt. Ich persönlich bin da etwas zwiespältig: Obwohl ich es mehr schätze wenn jemand Opfer bringt für den Sport, würde ich es an gleicher Stelle doch genau wie Räikkönen machen:D
    • Nunja man liest und hört aber von Hamilton mehr, als von bspw. Alonso. Allein schon seine Trennung/Versöhnungsgeschichten mit Scherzinger, dann fällt mir da spontan seine Burnout Geschichte in Melbourne ein....Natürlich kann ich es nicht genau wissen, jedoch macht Hamilton mir nicht(oder vl auch seit er WM wurde nicht mehr) den Eindruck, dass der Motorsport sein ein und alles ist. Will keine Unterstellungen anstellen, aber so ist mein Eindruck.
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