Welche neuen Piloten sehen wir 2009?

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  • Welche neuen Piloten sehen wir 2009?

    Coulthard wird seinen Helm ja bekanntlich am Ende der Saison an den Nagel hängen. Nun fragt mann sich welches neue Gesicht wird für ihn in die F1 nachrücken. Da Red Bull eine Vielzahl Anwärter in ihrer Talentschmiede haben wird es sehr interessant wer das ein oder andere Heiß begehrte Cockpit bekommt.

    Was meint Ihr! Gibts schon irgendwelche Favoriten?
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
  • Original von Micjuli
    Leute ja kein Deutscher mehr in die FORMEL 1 !!!! Senna vöhre aufjeden fall eine gute Partie für die Formel 1!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ;D ;D

    Wieso bitte sollte kein Deutscher mehr in der F1 fahren?
  • Ich brauche auch nicht unbedingt noch einen deutschen in der F1. Dies soll eine internationale Serie bleiben. Immerhin sind schon 25% der Piloten Deutsche, das reicht. Dann lieber ein Pilot aus einem noch nicht vertretenen Land. Vielleicht ein Inder, Schweizer oder Russe!
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
  • Senna hat gute Aussichten, da er neben seinem großen Talent auch noch eine sehr gute Beziehung zu Gerhard Berger hat. Und er bringt sicher auch einige Sponsoren mit...

    Ich würde mich jedenfalls riesig auf spannende Duell zwischen Senna, Rosberg und Piquet freuen ;D

    (Motorsport-Total.com) - Senna - ein Name der verpflichtet. Mit teils kritischem Blick verfolgen viele Motorsport-Fans und Experten die Entwicklung von Bruno Senna, dem Neffen des unvergessenen Ayrton. Der 24-Jährige scheint sich in tadelloser Manier seinen Weg in Richtung Formel 1 zu bahnen, denn in seiner aktuell zweiten GP2-Saison belegt der Brasilianer zurzeit den zweiten Gesamtrang und wusste in diesem Jahr bereits mehrfach mit starken Leistungen und Siegen zu überzeugen. Viele halten einen Aufstieg in die Königsklasse im Jahr 2009 nicht nur für denkbar, sondern auch für absolut logisch. Der berühmte Nachname ist für den iSport-Piloten während seiner bisherigen Karriere Fluch und Segen zugleich gewesen. Die Sponsorensuche war sicherlich nicht allzu schwierig, dagegen der öffentliche Druck umso größer. "Das liegt natürlich auch daran, dass viele Leute starke Gefühle für Ayrton empfinden", erklärte Bruno Senna gegenüber der 'BBC'. "Dabei gibt es zwei Seiten. Auf der einen Seite die Menschen, die ihn geliebt haben und die Liebe nun auf mich übertragen, auf der anderen Seite sind die Leute, die an mir Zweifeln und nicht wollen, dass ich das tue."

    Während andere 24-jährige Motorsportler bereits eine fast 20 Jahre andauernde Karriere in Kartsport und Formelserien als Erfahrung vorweisen können, geht Senna mit einem Nachteil in die Rennen. Nach dem Tod seines Onkels strich ihm die Familie jegliche Unterstützung seiner motorsportlichen Ambitionen. Zehn Jahre lang musste Bruno Senna aussetzen - zehn Jahre, die es nun aufzuholen gilt. "Er zeigt aber, dass man das aufholen kann", attestierte ihm sein iSport-Teamchef Paul Jackson und fügte mit Blick auf die Zukunft an: "Er ist schlau, intelligent und hat ein außergewöhnliches Talent. Ich glaube, er ist am Ende des Jahres bereit für die Formel 1. Ich wäre überrascht, wenn er in der Formel 1 nicht sehr, sehr erfolgreich würde."

    Die lobenden Worte des erfahrenen Motorsport-Kenners Jackson sind ein Ritterschlag für den brasilianischen Hoffnungsträger, der während all seiner Aktivitäten unter besonderer Beobachtung stand: "Man kann immer Fehler machen, das ist ganz natürlich. Aber es gab bei mir immer die große Verantwortung, es nicht völlig zu vermasseln. Ich durfte auch nichts tun, worauf meine Familie möglicherweise nicht stolz wäre um sicher zu gehen, dass das Image des Namens keinen Schaden nimmt", beschrieb Senna seine besondere Aufgabe.

    Sportliches Ziel in der laufenden GP2-Saison ist der Titelgewinn, auch wenn Konkurrent Giorgio Pantano in der Fahrerwertung etwas enteilen konnte. Sollte es mit der Meisterschaft nicht klappen, scheinen dem sympathischen Brasilianer dennoch die Formel-1-Türen offen zu stehen. Gerhard Berger, einst enger Freund von Onkel Ayrton, soll dem Nachwuchsmann bereits ein Toro-Rosso-Cockpit in Aussicht gestellt haben. Nach der heutigen Bekanntgabe des Wechsels von Sebastian Vettel zu Red Bull ist klar: Bei Toro Rosso ist für die kommende Saison ein Platz frei...
    "Ayrton Senna war der beste Fahrer aller Zeiten und ich glaube, dass es nie mehr so jemanden geben wird wie ihn. Schon bei jenem berühmten Monaco-GP im Regen 1984 habe ich erkannt, dass er über uns allen anderen gestanden hat." - Niki Lauda

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von PrinzPommes ()

  • Vielleicht hat auch Romain Grosjean eine Chance. Er hat in seiner bisherigen Karriere so gut wie alles gewonnen. In der diesjährigen Saison hatte er sehr viel Pech mit dem Auto (Frankreich, Ungarn;) und der FIA (Spanien;). Jedoch hat er die Formel 3 und die GP2 Asia gewonnen. Zudem ist er bereits Renault Testfahrer.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Deftones ()

  • Ich glaube Mateschitz (welcher ja auch noch ein Wörtchen mitzureden hat) und Berger gehen bei Ihrer Fahrerauswahl garnicht so nach prominenten Namen und guten Beziehungen. Dieses Gespann ist dafür bekannt das Sie Underdogs eine Chance geben. Somit bin ich echt gespannt ob nächstes Jahr nicht doch ein relativ unbekannter Name im Toro Rosso sitzt.
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
  • Original von Deftones
    Vielleicht hat auch Romain Grosjean eine Chance. Er hat in seiner bisherigen Karriere so gut wie alles gewonnen. In der diesjährigen Saison hatte er sehr viel Pech mit dem Auto (Frankreich, Ungarn;) und der FIA (Spanien;). Jedoch hat er die Formel 3 und die GP2 Asia gewonnen. Zudem ist er bereits Renault Testfahrer.


    Der könnte eventuell ja eventuell ein Stammcockpit bei Renault bekommen. Noch ist ja Piquets Platz nicht sicher!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AlonsoFan1 ()

  • Auch eine Variante bei Toro Rosso ware im Falle eines Falles Nich Heidfeld. Sollte er sein Cockpit bei BMW wirklich verlieren, ist das wohl das einzige Team was noch in Frage kommt und ihn bei einer finanziellen Einigung wohl auch gern nehmen würde.

    Aber ich hoffe mal das er bei BMW bleiben darf.
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
  • Ich persoenlich tippe auch auf Senna, da er den Namen, das Talent, die Beziehungen und die Erfolge hat. Wenn nicht bei Toro Rosso, dann bei einem anderen Team, aber ich bin mir fast sicher, dass er naechste Saison mit dabei sein wird.
    Grosjean raeume ich bei Renault eher schlechte Chancen ein, da Piquet mit seinen letzten Leistungen seinen Vertrag wohl sicher hat. Der Franzose hat hier nur eine Chance, sollte Alonso tatsaechlich zu Ferrari gehen.
    Heidfeld wird sein Cockpit bei BMW sicher verlieren, es sei denn Kubica wird von einem besseren Team abgeworben - wobei ich denke, dass er seinem Stammteam treu bleiben wird.

    Lg,
    Sill

    Formel 1 bedeutet in der Saison 2004, mit immer mehr Langeweile immer mehr Geld zu verdienen.
    - Wolfgang J. Reus
  • Bruno Senna hat aber auch ganz bestimmte Vorstellungen.

    Gemunkelt wird, dass ihm zwei Teams einen Testvertrag angeboten haben sollen - eine Option, die der 24-Jährige nur unter bestimmten Bedingungen in Erwägung ziehen würde: "Wenn mir ein sehr gutes Team einen Testvertrag für ein Jahr und einen Rennvertrag für das nächste anbietet, dann ist das eine gute Perspektive. Grundsätzlich wäre mir aber gleich ein Rennvertrag lieber", betonte er. Quelle

    erinnert mich irgendwie an Nelson Piquet, der sich ja auch als das Non Plus Ultra der F1 sah. 8)
    «Alonso halte ich auf der Strecke für so stark wie Vettel. Aber Alonso fehlt abseits der Strecke alles, was Vettel bieten kann. Seb bringt sich komplett in die Dynamik einer Mannschaft ein, er sieht sich nie als Einzelkämpfer. Er weiss, dass ohne Herz und ohne Teamgeist gar nichts geht.» (Luca Baldisserri)
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