Wer zählt für Euch zu den besten F1 Fahrern der Geschichte

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    • Der beste Fahrer der Geschichte wird für mich immer Juan Manuel Fangio bleiben. Von 51 Rennen 24 gewonnen ,29 Pole-Positions und die legendären Rennen von Argentinien 1955 und Deutschland 1957.
      Wäre er 1958 noch weitergefahren wäre er noch in die frühen 60er ununterbrochen Weltmeister geworden - trotz seines fortgeschrittenen Alters.
      Dann wären auch die besten Fahrer aufeinandergetroffen. Clark vs. Fangio. Jim war ein unfassbar starker Stilist ,wahrscheinlich der beste aller Zeiten. Auch er hätte Titel en Masse angehäuft wäre er nicht am 7.April 1968 tödlich verunglückt. Die Legende Clark erklärt sich am Rennen von Monza 1967. Eine Runde aufgeholt ,und dann leider in der letzten Runde mit leerem Tank nur als Dritter die Ziellinie zu überqueren.

      Ayrton Senna ist berechtigterweise natürlich auch ein Mythos. Großartiger Rennfahrerinstinkt und im Regen unerreicht.Allerdings würde ich ihn nie alsden besten Fahrer der Geschichte bezeichnen. 88 und 89 hat er punktemäßig beide Saisons gegen Prost verloren. Suzuka 1990 war das unsportlichste was der Sport je gesehen hat. Sowas hatte er nicht nötig und das auch noch im "Senna-Film" als gerechtfertigt hinzustellen ist unterste Schublade. Der hatte bewusst das Leben von Prost (und auch von sich selbst) aufs Spiel gesetzt.
      1994 zeigte auch deutlich ,dass Ayrton nicht in der Lage war zu akzeptieren ,dass mal jemand schneller war als der brasilianische Halbgott. Hätte er in Interlagos und Aida einfach die Punkte mitgenommen und wäre nicht auf Gedeih und Verderb auf Sieg gefahren hätte er in Imola nicht den ultimativen "Druck" gehabt. Mit der Prost-Taktik hätte er auch 94 Schumacher schlagen können.
      Die Unfallursache werden wir nie wissen ,aber mir kam es schon so vor als ob er das Auto über dem Limit bewegt hat. Leider musste das Aushängeschild sterben um den Sport sicherer zu machen.
      Alain Prost konnte zwar auf eine Runde und im Regen nicht mit Senna mithalten ,war aber dagegen weitaus fairere und vorausschauendere Fahrer. Er war halt der Professor ,der immer die maximal mögliche Punkteausbeute mitnahm. Im Nachhinein die goldrichtige Entscheidung 93 zurückzutreten ,wenn man bedenkt was 1994 geschah ;(

      Von der heutigen Generation sind vor allem 3 Namen zu nennen : Hamilton,Alonso und Vettel.
      Fernando Alonso ist mein absoluter Lieblingsfahrer der Neuzeit. Schade das er "nur" 2 Titel auf dem Konto hat ,obwohl er fast immer weltmeisterliche Leistungen abliefert. Im Qualifying ist er nicht so stark wie Seb und Lew ,dafür ist er im Rennen eine Bank. Die Siege von Malaysia und Valencia 12 oder auch der 3.Platz vom vergangenen Wochenende hätte wohl nur er geschafft. Leider hat er seit 7(!) Jahren kein wirklich siegfähiges Material ,was seinen Fähigkeiten nicht gerecht wird.
    • Interessante Überlegungen und ein guter Text, dem ich mehrheitlich zustimme, allerdings nicht überall:
      • Ich bezweifle etwas, ob sich der ältere Fangio gegen den jüngeren Clark noch hätte durchsetzen können. Kommt natürlich auch aufs Auto an, aber es wäre für Fangio immer schwerer geworden mit viel Risiko zu fahren. Der kannte ja auch schwere Unfälle aus eigener Erfahrung, hatte doch mal ein ganzes Jahr pausieren müssen.
      • Fangio hatte schon den grossen Vorteil bei einem Defekt einfach ein anderes Auto nehmen zu können (ganz offensichtlich und WM-entscheidend ja mit Peter Collins bei Ferrari): das schönt natürlich die Bilanz des Argentiniers erheblich.
      • Für mich bleibt natürlich Clark der grösste aller Zeiten. Deshalb hätten sich rennfahrerische Duelle Clark gegen Senna immer so abgespielt: Clark wäre gleich beim Start davon gestürmt und Senna hätte mit Biegen und Brechen versucht mit Clark mitzuhalten, was ihm aber einfach nie gelungen wäre. Aber wenn Clark oft mit Minutenvorsprung gewonnen hat, hätte sich Senna immerhin auf den 2. Platz gerettet.
      • Sehr richtig finde ich deine Analyse von Suzuka 1990 und der Saison 1994: Brasilien und Aida 1994 waren unglaublich dumme Rennen in Anbetracht des Könnens von Senna. Wie du schreibst hätte er mit der Prost-Taktik wertvolle Punkte geholt bis dann der Williams zu Saisonmitte richtig stark geworden wäre. Als Ergänzung zu deiner These, dass sich Senna schwer tat, den jungen Schumacher als mindestens gleichwertig zu akzeptieren, glaube ich dazu noch, dass Senna noch immer gegen den (bereits zurückgetretenen) Prost fuhr im Geist: was Prost mit dem Williams 1993 ziemlich spielerisch geschafft hatte, musste Senna doch mindestens ebenso leicht schaffen. Also irgendwie scheint mir Senna geglaubt zu haben die Leute würden ihn die lange Nase machen und ihn auslachen, wenn er mit dem bärenstarken Williams nur Zweiter wird.
      • Prost war für mich nicht von Anfang an der Professor. Sicher war er nie jener total instinkgetriebene Fahrer wie Senna, aber der Professor wurde er meiner Meinung nach erst so um 1985-1986. Davor war Prost auch einiges ungestümer und fuhr oft auch auf Biegen und Brechen auf Sieg, was ihm manchmal selbst Lehrgeld kostete (z.B. die Kollision mit Piquet 1983 in Zandvoort oder der dumme Ausrutscher auf Öl in Spielberg 1984).
      • Wer mir in den Betrachtungen immer etwas zu kurz kommt, ist Jackie Stewart. Ich finde, der gehört auch zu den allergrössten Fahrern. Er scheint mir ähnlich wie Prost gewesen zu sein mit noch grösserer Rennintelligenz. Nach Clark schaffte er den Aufstieg zu einem unglaublich starken, überlegenen Fahrer, an dem die anderen erst mal vorbei mussten. Etwas schade, dass Stewart ausgerechnet 1970 nicht sein stärkstes Auto hatte, als Rindt den Lotus 72 fuhr. Immerhin: hätte Stewart 1972 nicht wegen gesundheitlicher Probleme lange pausieren müssen, hätte er vermutlich 1971-1973 in Folge gewonnen. Ich finde, er hatte Rindt, Fittipaldi, Brabham, Hulme und Ickx im Griff: keine schlechter Schnitt. Ausserdem trat er ziemlich früh zurück (wenn man mit Schumacher vergleicht). - Warum Stewart in der heutigen Zeit oft etwas vergessen geht, ist mir nicht so ganz klar. Vielleicht ist es einfach zu lange her, oder er fuhr zu wenig heldenhaft oder es kam mit Prost ein "noch grösserer Stewart" (zumindest gemäss WM-Titeln). Jemand wie Stewart oder Prost vermisse ich etwas unter den heutigen Fahrern..

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rudy ()

    • Ohne Streichresultate hätte Alain Prost sogar 5 WM-Titel auf dem Konto. Suzuka 1989 war für mich keine provozierte Kollision mit Senna ,vielmehr war es ein Fehler Sennas dort zu überholen. Prost musste ja auch mal einlenken ,und so kam es dann zum Unfall.
      1990 war natürlich kompletter Wahnsinn ,und man hätte ihn dort mit einer Rennsperre belegen müssen oder ähnlich wie Schumacher 1997 alle Punkte aberkennen.
      Senna war sicherlich einer der spektakulärsten und auch charismatischsten Fahrer aller Zeiten ,aber auch sein Heldentod hat zu seinem Mythos beigetragen. Klar hatte er klasse Rennen abgeliefert ,aber der frühe Tod hat vieles beschönigt.

      Welcher Fahrer war eigentlich der Beste ,der nie Weltmeister wurde oder nie ein Rennen gewann ?
    • DSE-96 schrieb:

      Suzuka 1989 war für mich keine provozierte Kollision mit Senna ,vielmehr war es ein Fehler Sennas dort zu überholen. Prost musste ja auch mal einlenken ,und so kam es dann zum Unfall.


      Sehe ich genau so. Da war nie eine Lücke. Sowas zu behaupten war typisch Senna.
      Senna charismatisch? - Na für mich nicht. Ich fand ihn als Persönlichkeit furchtbar verkrampft. Und das, was er zu sagen hatte, war für mich meistens entweder langweilig oder dann wars mir zu oft semi-religiöses Geschwafel. Nein, interessant fand ich den Menschen nie. - Aber das bleibt Geschmacksache.
    • Ich bin mittlerweile der Meinung das garkeiner der alten Fahrer, bis zu einem bestimmten Jahrzehnt mit der neuen Generation fahrern mithalten könnte. Heutige Fahrer sind von kindesbeinen an hochgezüchtete Fahrmaschienen die in ihrer Jugend eine erstklassige Fahrausbildung erhalten haben. Die Fahrer heute haben ein so hohes Niveau, damit hätte keiner aus den 50er oder 60er jahren mithalten können. Denn einen solchen Werdegang wie heute gabs damals einfach nicht.

      Vom reinen Talent her kann man sicher Fahrer von heute und damals auf eine Stufe stellen aber das reine Talent wird dir heute nichtsmehr nutzen.

      Das ist in jedem Sport so. Fussball das selbe. Spieler von damals und heute kann man kaum mehr vergleichen. Die heutigen Spieler sind konditionelle Extremsportler. Die würden die Spieler aus den 50ern wohl gnadenlos überrennen.

      Das Niveau aber auch die Masse an Fahrern die es heute gibt ist einfach viel höher. Gab es in den ganzen 50er jahren nur ein riesen Talent mit Namen Fangio, so ist die F1 heute zur hälfte mit solchen Fangios voll.
      Allein schon die Disziplien, die trainierten Fahrer. Jeder von denen ist ein Adonis. Die laufen Marathon, Triatlon, fahren Kilometer lang Fahrrad.

      Ich denke nicht das die alten Legenden mit der aktuellen Generation Fahrer mithalten könnte.
    • Alberto Ascari war sicherlich auch ein sehr starker Fahrer ,leider ist seine Zeit schon seit mehr als 60 Jahren vorbei und Aufnahmen von seinen Fahrkünsten sind auch rar. Ascari hätte es wohl als einzigster mit Juan Manuel Fangio aufnehmen können ,der Ausgang dieses Duells wäre offen gewesen. Wäre wohl ein Duell à la Senna vs. Prost gewesen ,nur mit dem Unterschied das Fangio im Qualifying mit Ascari auf Augenhöhe war.

      Ich denke jeder Weltmeister war und ist ein Riesentalent. Einige ragten natürlich heraus ,einige wurden allerdings auch zu früh aus ihrem Leben gerissen. Wer weiß ob ein Marimon,Trips ,Collins ,Peterson oder Villeneuve mal Weltmeister geworden wären.
      Bei einigen fehlte das Quentchen Glück (z.B. Moss,Reutemann,Regazzoni oder selbst Massa) oder die nötige Hingabe zum Sport bzw. die Ambition (z.B. Berger oder Coulthard)
      Ich würde auch die Fähigkeiten eines Fahrers auch nicht ausschließlich an den Titeln oder allgemein an den Statistiken festmachen. Clark fiel gefühlte 100 Mal in Führung aus und verlor aufgrund technischer Defekte 3 Titel (62,64,67). Nelson Piquet war dagegen das krasse Gegenteil ; 2 Titel mit minimalem Vorsprung gewonnen ,aber auch ein rennintelligenter Fahrer ,ähnlich wie Prost. Ein Alonso könnte mit ein wenig Glück 5 Titel haben ,er verlor z.B. die WM 2010 und 2012 nicht durch ein Eigenverschulden.
      Als "farblose" Weltmeister könnte man Hawthorn ,P.Hill ,Scheckter ,Rosberg oder Villeneuve bezeichnen.
      John Surtees war bis heute der einzige Fahrer ,der auf 2 und 4 Rädern Weltmeister wurde ,heute unvorstellbar. Jack Brabham ist auch eine Legende ,der sogar seine Autos selbst konstruierte und sogar noch Weltmeister wurde. Wer weiß wie weit er es gebracht hätte wenn er seine Energie nicht in der Werkstatt "verschwendet" hätte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DSE-96 ()

    • DSE-96 schrieb:

      Jack Brabham ist auch eine Legende ,der sogar seine Autos selbst konstruierte und sogar noch Weltmeister wurde. Wer weiß wie weit er es gebracht hätte wenn er seine Energie nicht in der Werkstatt "verschwendet" hätte.


      Das hat aber genau zu dem gepasst. Und weil er es geschafft hat mit einem selbst konstruierten Auto sogar WM zu werden, verdient er meine höchste Hochachtung. Nicht umsonst wurde er auch zum Sir geadelt. Insgesamt bin ich froh, dass es solche Typen gegeben hat in der Formel 1, die eben anders waren als die "Nur-Fahrer".
      Zu deiner Frage würde ich daher sagen: Jack Brabham war vermutlich nicht der Allerschnellste: vielleicht deshalb, weil sein Talent auch im Konstruieren lag, auf jeden Fall scheint er das alles gewusst zu haben.

      Zu Clark: Er verlor nicht nur 3 Titel durch technische Defekte, sondern auch sein Leben. ;(

      Zu den farblosen WM gehören für mich auch Hulme, Andretti und Button.
      Peterson: hätte Andretti mit der linken Hand geschlagen, wenn er 1978 freie Fahrt mit gleichem Material gehabt hätte.
      Pironi: auch so ein Fast-WM. Ohne Unfall hätte er das Ding mit Taxifahren heim gebracht. Aber ich traue dem zu, dass er dann ein mehrfacher WM geworden wäre. Die neuere Geschichte von Ferrari wäre dann ganz anders verlaufen.
      Moss: steht für mich einfach Welten über diesen farblosen Weltmeistern oder fast-WM. Der hatte das grösste Pech von allen, gleich 4mal knapp zu scheitern.
    • Die Namen Alberto Ascari und Stirling Moss klingen für mich heute immernoch nach verkanten Talenten. Leider kann nicht jeder begnadete Rennfahrer sein gesamtes Talent auch im richtigen Team bzw auf dem richtigen Material demonstrieren. Trotzdem zeigen diese Beispiele aber auch, dass sich Qualität auch ohne das entsprechende Material und ohne die entsprechenden Erfolge zeigt.

      Für mich persönlich zählen Fangio, Ascari, Clark und Moss zu den besten Formel 1 Fahrern der Geschichte und sind auf keinen Fall mit den heutigen Fahrern zu vergleichen. Aussagen wie "Hamilton zieht mit seinen Siegen mit Fangio gleich" rufen in mir immer blankes Entsetzen hervor, weil Hamilton für diese Anzahl wesentlich mehr Rennen als Fangio brauchte.
    • Klar kann man es nicht vergleichen aber ein Fakt den man erwähnen darf ist es dennoch. ^^ Und man kann doch das alles sowieso nicht vergleichen. Man kann auch genau so gut behaupten das die Dichte an Topfahrern in der heutigen Zeit so groß ist wie noch nie und es umso schwieriger ist Rennen zu gewinnen gechweige denn Titel, das eben Talent alleine nicht ausreicht bzw. Schnelligkeit. So könnte man genau so argumentieren. Also man kann das alles nicht miteinander vergleichen also bleibt nur die Statistik und da steht halt jetzt nun mal das Hamilton gleich viele Siege wie Lauda und Clark hat. ^^
      2008 | 2014 | 2015
    • Sir Lewis schrieb:

      Klar kann man es nicht vergleichen aber ein Fakt den man erwähnen darf ist es dennoch. ^^ Und man kann doch das alles sowieso nicht vergleichen. Man kann auch genau so gut behaupten das die Dichte an Topfahrern in der heutigen Zeit so groß ist wie noch nie und es umso schwieriger ist Rennen zu gewinnen gechweige denn Titel, das eben Talent alleine nicht ausreicht bzw. Schnelligkeit.


      So ähnlich war ja auch meine Argumentation und sehe ich eigentlich als die realistischste an.
    • Auch ich kann mich Jazzi und Sir Lewis nur anschließen.

      Mich nervt die ganze Diskussion, wer denn der beste Fahrer aller Zeiten war bzw ist, überhaupt ein wenig.
      Erstens kann man die verschiedenen Epochen und deren Fahrer nicht miteinander vergleichen und zweitens interessiert mich die Frage, wer denn der Beste aller Zeiten ist, nicht sonderlich.
      Egal, ob Fangio, Clark, Prost, Senna, Schumacher oder wie sie alle heißen, all diese Fahrer haben Großartiges geleistet und sind Legenden dieses Sports.
      Jetzt anzufangen, Theorien zu spinnen und sich irreale Szenarien auszumalen, bringt doch nichts. Reicht es nicht zu sagen, dass sie alle großartige Fahrer waren und ihre jeweiligen Epochen geprägt haben?!
      "Jensational"

      The Sun
    • Stimmt, die Diskussionen können wir uns sparen, weil eh Jim Clark der Beste aller Zeiten war! :thumbsup:

      Im Ernst: ich finde die Diskussionen sehr interessant, auch alle spekulativen à la was wäre gewesen, wenn...
      Zu einem eindeutigen Ergebnis werden wir eh nie gelangen, aber dafür ist doch ein Forum da, dass über alles Mögliche und Unmögliche diskutiert wird.
      Im Gegensatz zu Jazzy glaube ich nämlich, dass so mancher der heutigen Fahrer die Hosen voll hätte, wenn er mit den Kisten der 1950er und 1960er Vollgas über die damaligen Strecken geben müsste. Und sie die gewöhnt 3-4 stündige GPs zu fahren? Nein.
      Also glaube ich, dass die Zeiten sehr wohl vergleichbar sind. Mit einer gewissen Eingewöhnungszeit und evtl. Fitnesstraining wären die frühen Fahrer auch mit den heutigen Autos schnell und umgekehrt.
      Meine Meinung: die grossen Namen, die immer wieder genannt werden, wären zu jeder Zeit schnell gewesen.
    • den besten F1 Fahrer gibt es für mich nicht, es sind 3:

      -Senna
      -Clark
      -Fangio

      Fangio fuhr in Höllenmaschinen, die 1000 mal schwerer zu fahren waren wie alles, was danach kam, Clark und Senna galten als absolute Genies und Übertalente. Es gibt keinen, der an die 3 rankamen, höchstens annähernd, das wären vllt folgende:

      -Michael Schumacher
      -Alain Prost
      -Niki Lauda
      -Sir Stirling Moss (den man eig auch fast zu den oberen 3 zählen kann)
      -Jackie Stewart

      nach dene kommt die breite Masse, wo sich auch ein Hamilton, Alonso und Vettel finden würde.

      Aber es gibt so viele geniale Talente, die einfach von den meisten vergessen werden, wie wärs z.B. mit Ronnie Peterson, Stefan Bellof, Gilles Villeneuve, Alberto Ascari, Keke Rosberg, Juan Pablo Montoya, um nur einige zu nennen? Viele kamen entweder, bevor ihr Zenit kam, ums Leben oder fuhren lange in unterlegenen Autos. Wären gewisse Dinge anders gelaufen, hätten wir heute andere Weltmeister, da bin ich mir sicher.
    • Diese Auflistung die du da tätigst kann man meiner Meinung nach auch absolut nicht machen da man es eben nicht vergleichen kann. Aber gut deine Meinung sei dir ja gelassen.

      Zu dem mit dem anders laufen. Das ist doch überall so. Wär das CL Spiel zwischen Bayern und Real am Dienstag anders gelaufen wäre vielleicht Bayern im Finale. ^^ Also das ist überall so damit muss man sich nun mal abfinden ;)
      2008 | 2014 | 2015
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