Der schlechteste F1 Fahrer aller Zeiten.

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    • Re: Der schlechteste F1 Fahrer aller Zeiten.

      am besten war dann nach Porno-Ralle und Hard-Cora noch Investment-Ralle und Risi-Cora...
      Aber man muss auch sagen, er hatte viel Pech(z.B. diese Saison). Oder - was mir immernoch im Kopf herumschwirrt - Indianapolis 2002(eins meiner ersten Rennen!) wo Montoya beide Schachmatt setzt... Genau wie er es mit Kimi dies Jahr gemacht hat.
      Aber RSC als schlechten(bzw. schlechtesten) Fahrer zu betiteln ist irgendwie absurd. Vor allem, wenn man sich mal z.B. Ide anschaut....
    • Re: Der schlechteste F1 Fahrer aller Zeiten.

      Sorry, ich kanns schlicht nicht ernst nehmen, wenn man einen mehrmaligen GP-Sieger und zweifachen WM-Dritten (Montoya) sowie einen Weltmeister und Vize-Weltmeister (Villeneuve) zu den schlechtesten Piloten der F1-Geschichte zählt, und dabei Namen wie Delétraz, Lavaggi oder Inoue vergisst...


      Natürlich kannst DU dir es NICHT vorstellen, weil du GEISTESGESTÖRTER ALMBAUER nicht in der Lage bist, die fahrerische Leistung der Piloten, von der Performance des "Gesamtpakets" (bestehend aus Chassis/Motor/Reifen/Fahrer) zu isolieren.
      Die genannten "namenlosen" Piloten fuhren auch mit wettbewerbsunfähigen Autos, während Montoya (2005) ein absolutes Siegerauto hatte, und (ebenso wie im Jahr 2003) das Potenzial seines Fahrzeugs---trotz großkotziger Ankündigungen vor dem Beginn der Saison---NICHT ZU NUTZEN WUSSTE.

      Für den überbewerteten Villeneuve gilt DASSELBE: Als er kein technisch überlegenenes Auto mehr fahren konnte, hatte er sowohl bei BAR-Honda, als auch bei SAUBER(BMW) kläglich versagt und demonstriert, dass er nicht in der Lage war, ein mittelmäßiges Autos weiterzuentwickeln.

      Für diese schlechten Leistungen müssen sich Montoya und Villeneuve in den Zukunft von den NASCAR-REDNECKS mit Helmen bewerfen lassen. Man kann nur wünschen, dass sie ihre Karriere dort genau so beenden wie Dale Earnhardt, Sr...... ;D
    • Re: Der schlechteste F1 Fahrer aller Zeiten.

      Ich persönlich finde diese Art von Thema weniger gut, obwohl sich bei manchen wirklich die Frage stellt, ob sie nicht besser woanders besser augehoben gewesen wären.
      Auf Anhieb fällt mir da kein Fahrer ein, der das Zeug zum "Schlechtesten Fahrer aller Zeiten" hätte. Aber bei Alex Yoong stellt sich bei mir diese Hinterfragung am ehesten. Auch weiß ich nicht, wie ich Mark Blundell einschätzen soll...
    • Re: Der schlechteste F1 Fahrer aller Zeiten.

      ich gucke noch nicht so lange formel 1 wie ihr, aber meiner meinung nach ist ide der schlechteste fahrer für mich. man hat schon immer witze über ihn gemacht weil er sich bei jeder gelegenheit drehte. aber was wär die formel 1 ohne solche fahrer? ;) spaß hat man immer solange keine schlimmen unfälle passieren.
      "If loyalties must be broken, If the lines must be crossed, do it fast, do it Furious"
    • Re: Der schlechteste F1 Fahrer aller Zeiten.



      Natürlich kannst DU dir es NICHT vorstellen, weil du GEISTESGESTÖRTER ALMBAUER nicht in der Lage bist, die fahrerische Leistung der Piloten, von der Performance des "Gesamtpakets" (bestehend aus Chassis/Motor/Reifen/Fahrer) zu isolieren.
      Die genannten "namenlosen" Piloten fuhren auch mit wettbewerbsunfähigen Autos, während Montoya (2005) ein absolutes Siegerauto hatte, und (ebenso wie im Jahr 2003) das Potenzial seines Fahrzeugs---trotz großkotziger Ankündigungen vor dem Beginn der Saison---NICHT ZU NUTZEN WUSSTE.

      Für den überbewerteten Villeneuve gilt DASSELBE: Als er kein technisch überlegenenes Auto mehr fahren konnte, hatte er sowohl bei BAR-Honda, als auch bei SAUBER(BMW) kläglich versagt und demonstriert, dass er nicht in der Lage war, ein mittelmäßiges Autos weiterzuentwickeln.


      Joa, und genau deshalb, weil das Auto so scheisse war, war Delétraz um 5 Sekunden pro Runde langsamer als sein Teamkollege!! ;D ::) Ich glaube wer hier nicht klar "isolieren" kann, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Delétraz hätte 1995 einen Williams nicht über die letzte Startreihe hinausgebracht.
    • Formula1 schrieb:

      Rudy: Für den Villeneuve Unfall konnte Mass nichts. Einfach ein blödes Missverständnis.


      Und ob dieser Depp was dafür konnte.
      Erstens war dieser Träumer auf seiner Auslaufrunde an die Box, also hätte er schon mal von Grund auf besser aufpassen müssen. Vor allem nachdem damals ja die Fahrer ganz wenige Sätze butterweiche Quali-Reifen hatten: jeder wusste doch, dass ein Fahrer auf diesen Reifen noch grössere Risiken eingeht als normal, weil die Reifen eben sofort kaputt waren.
      Zweitens: man sah schon bei der Schikane vor der Kuppe, wie nah Villeneuve auf Mass aufgelaufen war. Schon da hätte ihn der Depp im Rückspiegel sehen können. Aber offenbar hat Mass überhaupt nicht in die Rückspiegel geschaut.
      Drittens: Als Mass über die Kuppe kam, fuhr dieser Idiot auf der Ideallinie, obwohl er wie erwähnt auf der Auslaufrunde war! Wenn man schon nicht in den Rückspiegel schaut, sollte man wenigstens zum vornherein die äussere Linie nehmen.
      Viertens: Als er dann endlich (nach Jahren sozusagen) Villeneuve im Rückspiegel wahrnahm, entschied sich dieser Idiot im letzten Moment die Spur zu wechseln, also die Innenbahn freizugeben. Wenn er schon so blöd war, auf der Innenbahn zu fahren, dann hätte er wenigstens bei dieser Entscheidung bleiben sollen und das nicht im letzten Moment wieder ändern.

      Mein Fazit daraus: das war mehr als nur ein Missverständnis, sondern Fahrlässigkeit dieses Träumers Mass, der nie in ein F1-Cockpit gehörte. :thumbdown:
    • Also wenn man Ralf Schumacher eines vorwerfen kann, dann dass er mit einem zeitweise überlegenen Williams-BMW nicht mehr geschafft hat als zwei vierte WM-Ränge! Der Williams war drei Jahre lang das schnellste Auto im Feld, es ist nur MSC zu verdanken dass Ferrari so sehr dominiert hat.
      Ich will aber gar nicht auf irgendwelche Dummschwätzer eingehen die Typen wie RSC, Montoya oder Takuma Sato als schlechteste Fahrer betiteln. Vielmehr ein Wort zu Katayama der ja auch schon ein paarmal erwähnt wurde. Katayama hat besonders 1994 gezeigt dass er zu deutlich mehr fähig ist als ein paar WM-Punkte. Auch wenn er eine komische Kurventechnik hatte. Der war nicht so mies.

      Meine Favoriten als schlechteste Piloten: Bernie Ecclestone (seine Qualifikationsrunde in Monte Carlo dauerte damals über sechs Minuten), und in den letzten zwanzig Jahren gab es natürlich diverse Fahrer die einem die Fremdschamesröte ins Gesicht treiben, als da wären:

      Max Chilton
      Gaston Mazzacane
      Tarso Marquez
      Sakon Yanamoto
      Narain Karthikeyan
      Karun Chandhok
      Roberto Moreno
      Luca Badoer (auch ohne die Ferrari-Einsätze, nach zehn Jahren Rennpause ja nicht verwunderlich)
      Alex Yoong
      Patrick Friesacher
      Robert Doornbos
      Paul Belmondo
      Enrique Bernoldi
      Ricardo Zonta
      Scott Speed
      Vitantonio Liuzzi
      Ricardo Rosset

      uvm.
    • @AustrianFan: Nicht jeder, der die ganze Zeit in nem schlechten Team gefahren ist/musste, ist automatisch ein schlechter Fahrer! Schumi hätte in nem Minardi auch nicht 7 Titel geholt.
      Gerade Narain Karthikeyan, Robert Doornbos (der ja kaum gefahren ist) und Ricardo Zonta waren jetzt nicht soooo schlecht und ich würde auch gerne mal wissen, was die anderen in besseren Autos geleistet hätten. Klar, das sind alles keine Alonsos auf deiner Liste, aber ich finde, du gehst gerade mit den von mir genannten zu hart ins Gericht.
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